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Start-up Foodtracks: Was bisher geschah (2020)

Start-up Foodtracks: Was bisher geschah (2020)

Von Katja Scherer

Mit einer speziellen Software will das Münsteraner Start-up Foodtracks Bäckereien bei der Einkaufsplanung helfen.

Januar 2020

Das Team von Foodtracks hat die Weihnachtszeit genutzt, um sich zu erholen und sich neue Ziele zu setzen. Oberstes Ziel sei es nun, die Software noch weiter zu verbessern, sagt Gründer Tobias Pfaff – unter anderem, damit diese noch nutzerfreundlicher wird.

Februar/März 2020

Das Start-up konzentriert sich weiterhin darauf, seine Software so gut wie möglich an die Bedürfnisse seiner Kunden anzupassen. Der Vertrieb dagegen sei durch die Corona-Krise aktuell etwas schwieriger, sagt Pfaff, weil viele Bäcker zwar noch geöffnet, aber derzeit andere Baustellen als Software-Anpassungen haben. Sorgen macht sich der Gründer deswegen nicht: Projekte würden wenn überhaupt aufgeschoben, nicht gestrichen.

März 2020

Das Start-up ist weiterhin damit beschäftigt, seine Bestell-Software zu optimieren. Staatliche Hilfen hat Foodtracks in der Corona-Krise bisher nicht beantragt.

April 2020

Bei Foodtracks läuft langsam der Vertrieb wieder an. Die allgemeine Unsicherheit führt aber dazu, dass viele Bäckereien neue Investitionen nur zögerlich freigeben. Die Gründer lassen daher neue Kunden ein Modul ihrer Software acht Wochen lang umsonst nutzen. So sollen die Bäcker merken, dass sich eine Investition in das Produkt lohnt.

Drei Jahre lang haben wir das Start-up Foodtracks in unserer Serie begleitet. Damit endet unsere monatliche Berichterstattung, aber wir verlieren das Team natürlich nicht aus den Augen. Sobald etwas Spannendes passiert, berichten wir weiter.

Stand: 03.02.2020, 14:55