Temeswar: Vorfreude auf eine Kulturhauptstadt

Temeswar: Vorfreude auf eine Kulturhauptstadt

Unsere Autorin Anke Ulke hat sich in Temeswar umgesehen – vor Corona war sie in der rumänischen Stadt an der Belga und hat nebenbei auch ein bisschen den Tango Argentino gefeiert, der hoffentlich bald wieder in voller Pracht zelebriert werden kann.

Eine schmale, belebte Gasse führt zu einer Kirche

Blick vom Freiheitsplatz auf die schmale Gasse Alba Iulia und die orthodoxe Kirche am Siegesplatz.

Blick vom Freiheitsplatz auf die schmale Gasse Alba Iulia und die orthodoxe Kirche am Siegesplatz.

Gästeführerin Alexandra Irimia informiert die interessierten Tangotänzerinnen und –tänzer über die Stadtgeschichte Temeswars.

Wunderschön renovierte Architektur am Einheitsplatz.

Überall ist Jugendstil in "Klein-Wien" zu entdecken, wie Temeswar auch genannt wird.

Andrea Lager-Tako ist eines der Gründungsmitglieder des Kulturvereins "Ambasada".

Maria Tirtea hat den Tango nach Temeswar gebracht und Anivertango – den alljährlichen Tangomarathon – gegründet.

Ovidiu Mihăiță, Chef des unabhängigen Aualeu-Theaters, am Getränkestand beim PLAI-Festival, dem bedeutenden Festival für Musik und Kultur in Temeswar.

Entspannungsmöglichkeiten beim PLAI-Festival - für die Erwachsenen am Abend…

…und für die Kleinen am Tage.

Die zerschossenen und zerschlissenen Flaggen der Revolution von 1989 im Revolutionsmuseum.

Dr. Traian Orban, Direktor des Revolutionsmuseums, mit einem jungen Wissenschaftler, der zur Geschichte der Revolution von '89 forscht.

Andrej Jecza, Ausstellungsmacher der Jecza-Gallerie, inmitten von Skulpturen seines Vaters Peter Jecza.

Am Ufer der Bega kann man spazieren gehen und radeln.

Hier entsteht das neue Ambasada Kulturzentrum im Stadtteil Fabric.

Ein gemütliches, kleines Restaurant in einem der zahlreichen Hinterhöfe in Temeswar.

Stand: 31.12.2020, 14:02 Uhr