Wofür brauchen wir Frauenfilme?

Die Silhouette einer Frau, die eine Filmkamera bedient

Wofür brauchen wir Frauenfilme?

Silke J. Räbiger blickt zurück auf drei Jahrzehnte im Dienst der weiblichen Perspektive. Unter ihrer Leitung fusionierte das Dortmunder mit dem Kölner Frauenfilmfestival zu einem der wichtigsten Filmfestivals Deutschlands.

Portät von Silke Räbiger vor einer bunten Wand

Silke J. Räbiger, scheidende Leiterin des Internationalen Frauenfilmfestivals

Das "Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln" ist eine etablierte Institution an Rhein und Ruhr. Fünf Tage lang gibt das Festival, jährlich wechselnd in Köln und Dortmund, einen Überblick über das Kurz- und Langfilmschaffen von Regisseurinnen rund um den Globus. Viele Filme werden zum ersten Mal in Deutschland gezeigt, und manch einer, der im üblichen Festival-Reigen außen vor geblieben wäre, bekommt eine Chance in deutschen Kinos. Dieses Jahr ist das Festival stolze 32 Jahre alt geworden.

Für Gründungsmitglied und künstlerische Leiterin des Internationalen Frauenfilmfestivals Silke Johanna Räbiger fällt nun der Vorhang. Bevor sie sich nach 32 Jahren Festivalarbeit morgen in die Rente verabschiedet, spricht sie mit uns über die Anfänge des Festivals, über die Situation von Frauen in der Filmbranche, über die Festivalerfolge, ihre persönlichen Highlights und über das, was bleibt.

Redaktion: Julia Lührs

Wofür brauchen wir Frauenfilme? - Silke J. Räbiger

WDR 5 Neugier genügt - Redezeit | 30.10.2018 | 25:53 Min.

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