Das Bild zeigt einen Roboter, der in einem Chinarestaurant den Job des Kellners übernimmt.

Wie weit ist die Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz hat großes Potenzial. Die Technologie birgt aber auch Risiken. Einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung gibt die Informatikerin Elisabeth André in der Redezeit auf WDR 5.

Es gibt wohl wenige Bereiche, die sich so rasant entwickeln wie die Künstliche Intelligenz. Inzwischen ist sie aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – in Form von Fahrassistenzsystemen, Übersetzungsprogrammen oder Sprachassistenten.

Dunkelhaarige Frau in rotem Rollkragenpullover hält einen kleinen weißen Roboter in die Kamera

Elisabeth André ist Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für menschzentrierte Künstliche Intelligenz an der Universität Augsburg. Sie hat diese Entwicklung von Beginn an miterlebt. Und mitgestaltet. Heute zählt sie zu den führenden Forschenden auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion und der Künstlichen Intelligenz. Sie ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Von ihr erfahren wir in der Redezeit, womit sie sich in ihrer Forschung aktuell beschäftigt. Wir fragen sie: Welche Potenziale und Risiken stecken in dieser Technologie? Wie blickt sie zurück auf ihre Anfänge – und wie sieht sie ihre Zukunft? Werden Roboter den Menschen ablösen können - im Haushalt, in der Pflege oder in der Weltraumforschung?

Redaktion: Heiko Hillebrand

Wie weit ist die Künstliche Intelligenz?

WDR 5 Neugier genügt - Redezeit 17.01.2022 23:39 Min. Verfügbar bis 17.01.2023 WDR 5


Download