Kampf mit dem Meer und sich selbst

Grund zur Freude: Boris Herrmann hat die Imoca-Globe-Serie gewonnen.

Kampf mit dem Meer und sich selbst

Alleine und ohne Pause: Als erster Deutscher hat Profi-Segler Boris Herrmann bei der Vendee Globe mitgemacht. Das ist die härteste Solo-Regatta der Welt. In 80 Tagen ist der 39-Jährige um den Globus gesegelt.

Start und Ziel der Weltumseglung war die französische Atlantikküste. Auf der Tour hat er Sturm, Eis und Ängste erlebt. Ein Teilnehmer kentert, andere müssen aufgeben, weil ihr Schiff den Gewalten des Meeres nicht standhält. Die Regatta ist ein Kampf gegen die Naturgewalten. Denn nur das hauchdünne Material seines Bootes trennt Boris Herrmann von den Tiefen der Ozeane. Während der Regatta sammelt Herrmann wissenschaftliche Daten für die Klimaforschung. Er unterrichtet gemeinsam mit seiner Ehefrau Birte nebenbei Schulklassen über Natur- und Klimaschutz.

Wie hat sich Boris Herrmann auf dieses lebensgefährliche Rennen vorbereitet? Wie hat er das fast Unmögliche durchgehalten? Mit welchen Methoden konnte er aufkommende Panik und heikle Situationen meistern? Und wie hat er diesen schier übermenschlichen Trip verarbeitet? Wie wichtig ist Klimaschutz für ihn?

Redaktion: Heiko Hillebrand

Kampf mit dem Meer und sich selbst – Boris Herrmann

WDR 5 Neugier genügt - Redezeit 28.09.2021 20:14 Min. Verfügbar bis 28.09.2022 WDR 5


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