Zwischen Dada und Ernst - Rainald Grebe

Rainald Grebe in der Fotoprobe zum Stück "Fontane"

Zwischen Dada und Ernst - Rainald Grebe

Er gilt als der Dadaist der Kleinkunstszene: experimentell, eigenwillig, absurd komisch und dabei doch stets auf den Punkt und mit Indianerschmuck auf dem Kopf.

Der Indianerfederschmuck ist zu seinem Markenzeichen geworden - mit ihm auf dem Kopf, sitzt er meist am Klavier und begibt sich dann mit seinen Liedern und Texten auf den Kriegspfad gegen das System - gegen Gleichklang und Monotonie. Seine Programme sind abseitig, wirken chaotisch genial und treffen dabei den Nerv der Zeit.  

Rainald

Vor knapp vierzehn Jahren sang der Kabarettist und Liedermacher seinen ersten großen Hit: "Brandenburg". Heute rockt der 46-Jährige mit 10.000 Zuschauern die Berliner Wulheide oder spielt als Solist ein Elfenbeinkonzert. Sein neues Theaterprogramm widmet er an der Berliner Schaubühne mit "Fontane.200" Theodor Fontane.

Über sein Leben und seine Mission berichtet er in der Redezeit.

Redaktion: Julia Lührs

Zwischen Dada und Ernst - Rainald Grebe

WDR 5 Neugier genügt - Redezeit | 02.03.2018 | 26:59 Min.

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