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Beim Lolli-Test in der Förderschule

In der Erdmännchenklasse der "Verbundschule Nord" starten die Kinder mit einem "Lolli"-Coronatest. Schulbegleitung Leonie Leverenz und Schulleiter Henning Beeres. Im Hintergrund: Klassenlehrerin Susanne Eich

Beim Lolli-Test in der Förderschule

NRW ist das erste Bundesland, das die Lolli-Tests flächendeckend an allen Grund- und Förderschulen einführt. Wie geht es Pädagog*innen und Kindern in der Wermelskirchener Förderschule damit? Ralph Erdenberger hat nachgefragt, wie gut das klappt.

Beim Lolli-Test in der Förderschule

Die Covid-Schnelltests an Grund- und Förderschulen waren für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Das habe manchmal Stunden gekostet, sagt Schulleiter Henning Beeres. Dagegen freuen sich die Kinder nun richtig auf den Lolli-Test – Lehrkräfte und Schulbegleiter*innen ebenso. Mit passender Musik, einem entspannten Erdmännchen und einer gut vorbereiteten Lehrerin startet die Erdmännchen-Klasse in die neue Routine.

Der sogenannte Lolli-Test dauert nur 30 Sekunden. Die Schüler*innen bekommen ein Wattestäbchen, das sie eine halbe Minute lang in den Mund nehmen müssen. Danach werden alle Stäbchen von einem "Lolli-Beauftragten" gesammelt, zusammen in ein Röhrchen gegeben und anschließend in einem Labor mit der PCR-Methode bis zum Abend analysiert. Sollte eines der Stäbchen positiv sein, müssen sich alle Schüler*innen noch einmal testen lassen.

Ralph Erdenberger war in der Förderschule "Verbundschule Nord" des Rheinisch-Bergischen Kreises in Wermelskirchen und hat in der Erdmännchenklasse nachgefragt, wie gut der Lolli-Test ankommt.

Leben im Ausnahmezustand – Beim Lolli-Test in der Förderschule

WDR 5 Neugier genügt - Freifläche 12.05.2021 10:05 Min. Verfügbar bis 12.05.2022 WDR 5


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Redaktion: Julia Lührs