Eine Ode an das Leben – Wildtiere retten

Eine kleine Maus in einer Hand

Eine Ode an das Leben – Wildtiere retten

Das kleine Tier liegt mitten auf der Straße. Bei genauem Hinsehen entpuppt sich der braune Punkt als hilflose Maus. Augenblicklich ist bei unserer Autorin das Helfersyndrom geweckt. Soll sie die wilde Maus retten?

"Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs, als ich in einer Seitenstraße im Kölner Norden an einem kleinen dunklen Punkt vorbeifahre. Er bewegt sich und ist grau bis goldig-braun. Mit einer Vollbremsung komme ich zum Stehen und rolle ein paar Meter zurück: Es ist eine Maus. Einsam und offenbar ziemlich hilflos. (...)"

So beginnt die Radiogeschichte unserer Autorin Anita Horn, die eine kleine Maus gefunden hat. Der Winter ist eigentlich die Zeit für viele Wildtiere, ausgiebig zu schlafen. Oder sich zumindest bestmöglich in Gebüschen oder unter Holzstapeln vor der Kälte zu schützen. Allerdings kommt es nicht selten vor, dass Igel, Mäuse und Co. uns Menschen plötzlich vor die Füße laufen, mitten auf der Straße, im Garten. Und dann? Wie soll man sich in dieser Situation verhalten? Unsere Autorin sah sich vor genau diese Frage gestellt. Wie sie sich entschieden hat, und was sie danach alles über den Umgang mit kleinen Wildtieren gelernt hat, erzählt sie in ihrem Radiofeature.

Autorin: Anita Horn

Redaktion: Heiko Hillebrand

Eine Ode an das Leben – Wildtiere retten

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 23.12.2020 19:11 Min. Verfügbar bis 22.12.2021 WDR 5 Von Anita Horn


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