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Von Hölzken auf Stöcksken – 700 Jahre Bochum

Bochum: Zeche Holland, Lohrheidestation, Kirche im Sonnenuntergang

Von Hölzken auf Stöcksken – 700 Jahre Bochum

"Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt." Davon war Herbert Grönemeyer 1984 überzeugt. Jetzt wird Bochum 700 alt. Monika Buschey, selbst in Bochum zu Hause, hat die Stimmen der Stadt eingefangen.

Vor 700 Jahren wurde dem beschaulichen Ackerbürgerstädtchen an der Ruhr eine Urkunde verliehen: Sie besagt, dass Bochum von nun an ein Marktfleck mit erweiterten Möglichkeiten sein dürfe – viel mehr war da noch nicht. Die Bochumer feiern das Jubiläum mit Stolz. Denn immerhin: Von 1321 an war man aktenkundig geworden und auf dem Weg zu einer richtigen Stadt.

Gewaltige Umwälzungen gab es erst mit Beginn der Industrialisierung. Mit Kohle war Kohle zu machen. Dann kam der Stahl noch dazu. Im Verlauf des Strukturwandels wurde aus Bochum eine Universitätsstadt. Die Kultur fühlt sich wohl in Bochum und die Bochumer*innen mit der Kultur: Theater, Musik, Museen florieren. Wie lebt es sich heute in der Ruhrmetropole?

Autorin: Monika Buschey

Redaktion: Julia Lührs

Von Hölzken auf Stöcksken – 700 Jahre Bochum

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 08.06.2021 19:19 Min. Verfügbar bis 08.06.2022 WDR 5 Von Monika Buschey


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