Start-ups in Coronazeiten

Starts-Ups in Corona-Zeiten: Tobias Pfaff mit frischem Gebäck im Ofen lächelt in die Kamera

Start-ups in Coronazeiten

Die Pandemie hat viele Start-ups aus NRW hart getroffen. Schließlich haben die Firmen weder Rücklagen noch Stammkundschaft. Dennoch sind viele besser durch die Krise gekommen als erwartet: und zwar mit guten Ideen.

Abgesagte Termine, leere Auftragsbücher, fehlende Investor*innen: Die Coronakrise hat Start-ups im vergangenen Jahr vor enorme Herausforderungen gestellt. Acht von zehn Unternehmen seien durch die Krise sogar in ihrer Existenz bedroht, warnte der Bundesverband Deutsche Start-ups im vergangenen Frühjahr. Inzwischen ist klar, ganz so schlimm ist es nicht gekommen. Viele Start-ups wurden durch die Krise zwar hart getroffen, doch das große Start-up-Sterben ist ausgeblieben.

Wie unterschiedlich Start-ups die Krise erlebt und gemeistert haben, erzählt Autorin Katja Scherer am Beispiel von drei Unternehmen aus Köln, Münster und Meerbusch. Der WDR begleitet diese Unternehmen im Rahmen einer preisgekrönten Langzeitserie namens "Start-up: Ich mach' mein Ding" schon seit fast vier Jahren. Und die Recherche zeigt: Wenn man von Start-ups eines lernen kann, dann ist es der Umgang mit Krisen.

Autorin: Katja Scherer

Redaktion: Gundi Große

Start-ups in Coronazeiten

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 05.01.2021 18:57 Min. Verfügbar bis 04.01.2022 WDR 5 Von Katja Scherer


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