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Puppen – mehr als Spielgefährten

Zwei kleine Puppen mit buntem Mundschutz

Puppen – mehr als Spielgefährten

Baby-Lou, Teddy und Co. liegen in der Spielzeugabteilung. Dabei dienen sie nicht nur Kindern als Zeitvertreib. Auch in der Psychiatrie und Altenpflege geht es manchmal nicht ohne sie. Cornelia Schäfer hat sich in die Welt der Puppenspieler begeben.

Das Leben unter den Bedingungen der Corona-Pandemie kann einem mitunter vorkommen wie stehengeblieben. Nichts geht mehr. Und gerade zu Beginn haben viele Menschen heftig unter Kontaktentzugssymptomen gelitten. Vor allem die Kinder. Wie gut, wenn sie da ein garantiert nicht infiziertes Gegenüber hatten, das immer für sie da war und jeden Mist klaglos mitmachte: eine Puppe oder ein Kuscheltier. Puppen können trösten und stärken, wenn man einsam und verlassen ist, sie regen die Phantasie an und entfalten im Rollenspiel ein geradezu heilsames Potential – auch bei Menschen, die der Kindheit schon längst entwachsen sind.

Autorin: Cornelia Schäfer

Redaktion: Gundi Große

Puppen – mehr als Spielgefährten

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 19.10.2020 20:00 Min. Verfügbar bis 19.10.2021 WDR 5 Von Cornelia Schäfer


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