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Pop und Politik

Rapper Kanye West steht vor einer US-Flagge

Pop und Politik

Der weltweit vermögendste Rapper Kanye West will US-Präsident werden - wenn nicht dieses Jahr, dann 2024. Auch andere Pop-Künstler hat es schon in die Politik gezogen. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Show- und Polit-Business?

Der mehrfache Grammy-Gewinner Kanye West feiert Erfolge nicht nur mit seinen Hip-Hop-Songs, auch als Musikproduzent anderer Stars sowie mit seinem Modelabel. Und er ist einer der bedeutendsten Influencer der jungen Generation. Im Sommer verkündete er, dass er als unabhängiger Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen antreten will.

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Mit seiner Partei "Birthday Party" will er das Zweiparteiensystem in den USA aufmischen, findet, dass Amerika eine neue Vision braucht und stellt Werte wie Religiosität, Familie und Nächstenliebe in den Vordergrund. Allerdings versäumte der Pop-Star, sich rechtzeitig in ausreichend vielen Bundesstaaten anzumelden. Und schaffte es gerade mal in zwölf Staaten auf die Wahlzettel. Aber Kanye West ist überzeugt, dass er spätestens 2024 der neue Präsident der USA sein wird.

Er wäre immerhin nicht der Erste, der mit Provokation, Größenwahn und Selbstüberschätzung ins höchste Amt der USA gewählt würde. Das hat Donald Trump vorgemacht und auch andere Stars sind erfolgreich auf die politische Bühne gewechselt. Anlass für Nina Meuters einmal zu fragen, was Pop-Künstler motiviert, in die Politik zu gehen? Wie erfolgreich konnten sie sein oder woran sind sie gescheitert?

Autorin: Nina Meuters

Redaktion: Moritz Folk

Pop und Politik

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 27.10.2020 23:28 Min. Verfügbar bis 26.10.2021 WDR 5 Von Nina Meuters


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