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Mit dem Haustier ins Bett

Hund schläft im Bett des Halters, unter der Bettdecke schauen zwei menschliche Füße hervor

Mit dem Haustier ins Bett

Wenn Hund und Katze mit Haltern im Bett oder auf dem Sofa kuscheln, kann das gemütlich sein. Oder aber zu Streitereien um Hoheiten und Revier werden. Wie der Schlafplatz die Beziehung zwischen Mensch und Tier prägen kann.

In der kalten Jahreszeit ist Kuscheln besonders schön: Gemütlich auf dem Sofa oder Bett, ein Buch lesen oder einen Film schauen. Gern gemeinsam mit Hund, Katze und Co. – also allem, was sich sonst so an Haustieren im eigenen Heim tummelt. Viele Halter teilen sich sogar das Bett mit ihren Tieren. Das kann ganz harmonisch funktionieren und Ausdruck einer guten Bindung zwischen Mensch und Tier sein.

Der gemeinsame Schlafplatz hat aber auch negative Seiten. Wenn Haustiere die Schlafplätze ihrer Menschen etwa gegen deren Willen erobern, kann das zu Rangeleien um den perfekten Schlafplatz führen und sogar zu Eifersüchteleien. Nicht selten gelangen mit dem Tier auch kleine lästige Plagegeister ins Bett. Dennoch wollen viele Tierliebhaber nicht auf ihre vierbeinigen Freunde im Leben verzichten. Welche Rolle der Schlafplatz in der Mensch-Tier-Beziehung spielt, hat WDR 5 Autorin Jane Höck herausgefunden.

Autorin: Jane Höck
Redaktion: Gundi Große

Mit dem Haustier ins Bett

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 09.01.2019 20:05 Min. Verfügbar bis 08.01.2020 WDR 5

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