Geborgenheit in Zeiten von Corona

Ein Mann und eine Frau liegen in einem Garten in einer Hängematte, zwei Kinder stoßen die Matte an

Geborgenheit in Zeiten von Corona

Für jeden ist sie etwas anders und doch kennt sie jeder Mensch: Geborgenheit. Der Moment, in dem wir ganz bei uns selbst sind und sicher, dass uns nichts passieren kann. Die Corona-Pandemie erschüttert dieses Gefühl. Wie kriegen wir es zurück?

Die Sehnsucht nach Geborgenheit ist universell, der Weg zu ihr verschieden. Für die einen ist es ein Spaziergang in der Natur, für die anderen der bewusste Verzicht auf zu viele Nachrichten. Wieder andere schaffen sich einen inneren Raum, in den sie sich zurückziehen können. Wir alle können uns an Momente der Geborgenheit erinnern: vielleicht als wir beim Vorlesen eng gekuschelt an unsere Eltern saßen, der Duft nach Plätzchen in der Weihnachtszeit oder die Umarmung von einem geliebten Menschen.

Was aber, wenn geliebte Menschen nicht erreichbar sind und plötzlich das Alltägliche nicht mehr möglich? Wann fühlen wir uns geborgen, wie erreichen wir diesen Zustand – und wie erreichen wir ihn in einer Ausnahmesituation? Ein Arzt und Leiter eines buddhistischen Zentrums, ein Pfarrer und eine ehemalige Krebspatientin berichten über ihre Wege zu Geborgenheit und darüber, wie sie sich auch in Krisenzeiten geborgen fühlen können.

Autorin: Ursula Reinsch

Redaktion: Chris Hulin  

Geborgenheit in Zeiten von Corona

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 01.04.2020 19:59 Min. Verfügbar bis 01.04.2021 WDR 5 Von Ursula Reinsch

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