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E-Scooter in Deutschland – eine erste Bilanz

Drei E-Scooter stehen an einer Straße.

E-Scooter in Deutschland – eine erste Bilanz

Sie stehen im Weg, gehen schnell kaputt und sind wenig klimafreundlich. Das ist auch nur ein Teil der Kritik. Was können Politik und E-Roller-Anbieter besser machen, damit E-Scooter nicht nur eine vorübergehende Randerscheinung bleiben?

Deutschland befindet sich mitten in einer Verkehrswende. Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotoren sollen künftig sauberen Fortbewegungsmitteln weichen. Auch vom E-Scooter als einer Alternative im städtischen Verkehr ist oft die Rede. Dabei stehen die E-Roller-Verleiher aber auch viel in der Kritik. Was kann zukünftig besser geregelt werden? Zum Beispiel fühlen sich Fußgänger weniger gestört, wenn die rücksichtslose Nutzung der E-Scooter mit Hilfe von GPS-Technologie eingedämmt wird.

Wenn E-Roller länger halten und Lastenräder zum Laden der Roller eingesetzt werden, verbessert sich auch deren Ökobilanz. Viele Expert*innen sind sich einig: die E-Scooter sind gekommen, um zu bleiben. Damit das auch so eintritt, müssen Anbieter und Politik aber an vielen Stellen nachbessern.

Autor: Jonas Klüter

Redaktion: Jessica Eisermann

E-Scooter in Deutschland – eine erste Bilanz

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 10.12.2019 20:15 Min. Verfügbar bis 08.12.2020 WDR 5 Von Jonas Klüter

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