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Die heiße Stadt – Klimawandel in den Städten

Wasserbecken im Innenhof der Johanniskirchgärten in Essen-Altenessen

Die heiße Stadt – Klimawandel in den Städten

Städte leiden besonders unter Hitzesommern. Viele Kommunen wollen sich an den Klimawandel anpassen, mehr Grünflächen schaffen. Aber die Flächen in den Städten sind heiß umkämpft. Eine Suche nach Abkühlung.

An heißen Sommertagen sind manche Stadtviertel bis zu zehn Grad wärmer als ihr Umland. Die Hitze macht den Menschen in der Stadt zu schaffen, besonders für Ältere ist sie ein echtes Gesundheitsrisiko.

Hitzewellen werden in den nächsten Jahrzehnten häufiger werden – bedingt durch den Klimawandel. Das ist bei vielen Kommunen mittlerweile angekommen. Was Kommunen tun können, um die Städte zu kühlen, ist seit langem bekannt: Mehr Grünflächen schaffen, Kaltluftschneisen aus dem kühlen Umland erhalten, möglichst wenig Boden versiegeln.

Soweit die Theorie. In der Praxis ist das schwieriger umzusetzen. Denn viele Städte wachsen, es müssen Wohnungen gebaut werden. Und die freien Flächen in den Städten sind begrenzt. Wie gehen Städte mit diesem Dilemma um? Und wie könnte die Stadt von morgen aussehen?

Autorin: Lisa Rauschenberger

Redaktion: Valentina Dobrosavljevic

Die heiße Stadt – Klimawandel in den Städten

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 23.07.2020 17:43 Min. Verfügbar bis 23.07.2021 WDR 5 Von Lisa Rauschenberger

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