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Der Bliesgau im Saarland

Der Bliesgau im Saarland

Der Bliesgau ist ein kleines Biosphärenreservat im Saarland, zwischen Saarbrücken, St. Ingbert und Homburg. Er beherbergt den Fluss Blies, 1000 km Rad- und Wanderwege, kleine Städtchen, romantische Dörfer und sogar nachhaltige Landwirtschaft.

Blick auf die Fassade am Blieskasteler Rathaus

Fassade am Blieskasteler Rathaus, ehemals ein Amts- und Waisenhaus mit Justitia und dem Wappen der von der Leyens; 1775 durch Marianne von der Leyen vollendet.

Fassade am Blieskasteler Rathaus, ehemals ein Amts- und Waisenhaus mit Justitia und dem Wappen der von der Leyens; 1775 durch Marianne von der Leyen vollendet.

Die Alte Orangerie mit Barockgarten gehört zum wenigen, was vom einstigen Blieskasteler Schloss übrig geblieben ist.

Kloster Gräfinthal ist ein Wallfahrtsort für Pilgerinnen und Pilger, die auf dem Jakobsweg unterwegs sind.

Der Bliesgau ist Grenzregion zu Frankreich. Dieser Radweg führt zu den Nachbarn.

Die (wieder) naturbelassene Blies ist der größte Nebenfluss der Saar, europäisches Schutzgebiet nach FFH-Richtlinie und Natura 2000.

Ein Keltengrab mit mystischer Bronzefigur im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim. Diese nachgearbeitete Figur wurde – in Gold und sehr klein – auch im Grab der keltischen Fürstin gefunden.

Ein Graureiher auf der Jagd am wilden Ufer der Blies.

Dieser Hahn hat das Fremdenhuhn nicht verscheucht, sich aber klassisch "mit fremden Federn" geschmückt!

Die Hühner vom Lebenshilfe-Projekt Wintringer Hof in Kleinblittersdorf haben offensichtlich ein ausgesprochen schönes Hühnerleben und legen ihre Eier in weiche Dinkelspreu.

Blick ins Tal der Blies und nach Frankreich.

Vorbereitung auf eine Paddeltour auf dem Würzbacher Weiher.

Trauerweiden und unzählige Seerosen am Ufer des Würzbacher Weihers.

Stand: 11.08.2020, 13:25 Uhr