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Abenteuerliches Amsterdam

Abenteuerliches Amsterdam

Eine Nacht mit Grachten, Rotlicht und Hafenstimmung: WDR-5-Reporterin Lena Breuer hat sich auf eine musikalische Städtereise durch die niederländische Hauptstadt begeben – natürlich mit dem Fahrrad.

Blick auf die Grachten von Amsterdam

In der niederländischen Hauptstadt spürt man an jeder Ecke die Nähe zum Meer. Grachten durchziehen die Stadt, die Straßen sind eng und eher für Fahrräder als für Autos geeignet.

In der niederländischen Hauptstadt spürt man an jeder Ecke die Nähe zum Meer. Grachten durchziehen die Stadt, die Straßen sind eng und eher für Fahrräder als für Autos geeignet.

Das Nationalmonument auf dem Damplatz ist nicht zu übersehen. Der prächtige Platz ist der Ausgangspunkt für viele Touristen und deshalb immer dementsprechend voll.

Wer Amsterdam entdecken will, der sollte aufs Fahrrad umsteigen. WDR-5-Autorin Lena Breuer ist mit dem türkisfarbenen Fahrrad ihres Gastgebers unterwegs.

Der Eingang zur Hausbootsiedlung De Ceuvel im Norden Amsterdams ist so idealistisch wie das ganze Projekt. Künstler und Selbstständige haben sich hier zusammengefunden. Ihr Motto: Nachhaltigkeit.

Ausrangierte Hausboote, die zu einzigartigen Büros umgebaut wurden – und das im Sinne der Nachhaltigkeit. 70 Menschen arbeiten hier, produzieren Strom, sauberes Wasser und sogar Biogas selbst.

Tycho ist 31 Jahre alt und arbeitet als Kulturmanager in De Ceuvel. Er ist überzeugt davon, dass ihre Idee Amsterdam verändern kann – und verändern muss.

Das wohl berühmteste Viertel der Stadt wacht erst am Abend richtig auf. Hinter den rotbeleuchteten Fenstern stehen Prostituierte und warten auf Freier.

Vera ist 25, kommt eigentlich aus einem kleinen Dorf in der Nähe aus Landshut und gibt seit 2 Jahren Führungen durch das Rotlichtviertel. Aus Amsterdam weggehen? Für Vera keine Option.

Livesex-Shows, Tabledance, erotisches Kino – im Rotlichtviertel gibt es alles, was die Sexindustrie zu bieten hat. Und das Ganze sehr öffentlich.

Stand: 29.01.2019, 10:04 Uhr