Trump für die Welt

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Trump für die Welt

Es fühlt sich deutlich länger an, aber Donald Trump ist erst seit einem Jahr im Amt.  Die Politik stellt er auf den Kopf. Aber hat er der Welt nicht auch gut getan – auf eine merkwürdige Art und Weise? Die Polit-WG diskutiert.

Seit einem Jahr ist Donald Trump nun US-Präsident. Anfangs hatten viele noch die Hoffnung, dass er sich im Amt verändern würde. Dass er weniger impulsiv sein würde, weniger drastisch, weniger plump. Mittlerweile ist aber klar: Trump bleibt so, wie er ist. Etwas hat sich trotzdem verändert, seit er im Amt ist: Die Politik steht Kopf, die Welt fürchtet seine flapsigen Tweets und die US-Gesellschaft ist tief gespalten. Die einen hassen ihn und seine Art, die anderen lieben ihn.

Aber hat der neue US-Präsident der Welt nicht auch gut getan – auf eine merkwürdige Art und Weise? Und bekommen wir Politiker á la Trump in Europa bald auch? Darüber diskutiert die Polit-WG diese Woche. Max von Malotki und Dirk Müller aus dem Politik-Team von WDR 5 haben Besuch von Martina Buttler. Sie ist Korrespondentin in Washington und beobachtet, wie die Vereinigten Staaten sich unter Trump verändern.

Trump für die Welt

WDR 5 Polit-WG | 19.01.2018 | 30:32 Min.

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Hinweis: In der Folge "Trump für die Welt" ist gesagt worden, dass die Mehrheit der US-Amerikaner bei der Wahl für Donald Trump gestimmt haben. Richtig ist, dass Hillary Clinton bei der Wahl einen Vorsprung von fast zwei Prozentpunkten gegenüber Donald Trump hatte. Dass Donald Trump trotzdem zum US-Präsidenten gewählt wurde, hat mit dem komplizierten Wahlsystem in den USA zu tun. Er konnte am Ende mehr Wahlmänner auf sich vereinen als Hillary Clinton. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.

Stand: 26.01.2018, 13:43