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Vier jecke Fragen an Torben Klein von den "Räubern"

Torben Klein, Sven Welter

Vier jecke Fragen an Torben Klein von den "Räubern"

Von Monika Salchert

In "Vier jecke Fragen" trifft Sven Welter von der Band "Paveier" auf Torben Klein. Der Sänger der "Räuber" verrät seine geheimsten Vorlieben.

Vier jecke Fragen an Torben Klein von den "Räubern"

WDR 4 Vier Fragen | 08.02.2018 | 01:24 Min.

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So Torben, jetzt stehe ich hier im Gürzenich-Foyer und blicke quasi wieder in die Fress-Theke. Das kennst du ja. Wir haben ja schon mal Hunger zwischendurch. Wenn du dir ein Gericht aussuchen könntest, das du während der Session – zum Beispiel hier im Gürzenich – immer serviert bekämest, was wäre das dann?

"Erbsensuppe, glaube ich. Fänd ich super."

Das klingt ja schon mal sehr, sehr gut. Eine Frage unter uns Sängern: Hast du ein tägliches Ritual um dich auf Vordermann zu bringen bevor es zu den Auftritten geht?

"Ja, ich steh morgens auf, trink nen Kaffee, rauch ne Zigarette und dann mache ich die Stimme in der Tat schon mal ein bisschen warm, indem ich mich ein bisschen einsinge. Aber sonst nix."

Welche kölsche Musik hörst du denn privat?

"Oh, ganz unterschiedlich. Ich höre gern die alten Sachen von den Bläck Fööss, Brings höre ich gerne, Paveier, eigentlich querbeat."

Das verstehe ich sehr gut. So, was sind bei dir mögliche Auslöser, damit du zu einer Songidee kommst, und wenn du dann eine Idee hast, wie arbeitest du die für dich aus, damit es zum Hit wird?

"Das ist eine gute Frage. Die letzte Songidee kam mir nach einer durchzechten Nacht, da bin ich morgens aufgestanden und hatte sie wirklich in der Tat. Das war die Iwigkeit. Ansonsten gibt es da alle möglichen Alltagssituationen."

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Stand: 08.02.2018, 00:00

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