Von grau zu grün: Zementlandschaft im neuen Kleid

Von grau zu grün: Zementlandschaft im neuen Kleid

Von Claudia Kracht

Die 27 Kilometer lange "Zementroute" ist sehr schön mit dem Rad zu fahren, aber auch zum Spazieren gehen. Die Wege führen durch Wälder, an Kornfeldern, Wiesen und Bächen vorbei, durch die leicht hügelige Landschaft der Beckumer Berge bis zu Steinbrüchen und Kulturdenkmälern.

Von grau zu grün: Zementlandschaft im neuen Kleid

Die Bäche mit ihrem klaren Wasser fließen heute unbegradigt und natürlich durch das Gebiet.

Die Bäche mit ihrem klaren Wasser fließen heute unbegradigt und natürlich durch das Gebiet.

Die Pflaumenallee ist mit etwa 1.500 Pflaumenbäumen bepflanzt, die im Herbst von den Bürgen frei abgeerntet werden dürfen.

Die wuchtigen Zementsteine im Steinbruch in ihrem Ursprung. Sie wurden früher von den Arbeitern per Handarbeit aus der Erde gehauen.

Neben dieser Kletteranlage gibt es heute im Steinbruch Abenteuerspielplätze für Kinder, mit Rutschen, Sand, Wasserspielen und einer Seilbahn.

Viele Teile des alten Steinbruchs werden sich selbst überlassen, damit sich die Natur frei entfalten kann.

An 14 Stationen entlang der Route informieren Tafeln mit Texten und Fotos über alle Facetten des Zementreviers.

Im Zementmuseum ist anschaulich die Entwicklung des Beckumer Zementreviers ausgestellt. Kernstück des Museum ist ein intaktes Zementlabor.

Stand: 27.11.2020, 10:40 Uhr