Millionen Jahre alte Schattenwelt

Die Sequoias (Mammutbäume) brechen alle Rekorde, weil sie die größten, höchsten und ältesten Bäume der Welt sind.

Mammutbäume

Auf der Sequoiafarm wachsen einige von Ihnen, wie zum Beispiel Bergmammutbäume, die bis zu 40 Meter hoch werden, sowie Küstenmammutbäume. Dazwischen leben viele seltene und uralte Gehölze. Mammutbäume können bis zu 85 Meter hoch und älter als 3.000 Jahre alt werden.

Auf der Sequoiafarm wachsen einige von Ihnen, wie zum Beispiel Bergmammutbäume, die bis zu 40 Meter hoch werden, sowie Küstenmammutbäume. Dazwischen leben viele seltene und uralte Gehölze. Mammutbäume können bis zu 85 Meter hoch und älter als 3.000 Jahre alt werden.

Neben ihrer Größe ist die Rinde eines der herausragenden Merkmale der Sequoias. Die feuerfeste, leicht weiche Rinde, die etwa bis zu 70 cm dick sein kann, schützt die Bäume vor Waldbränden im Sommer.

Hier geht es auf verschlungenen Pfaden durch das Gelände: überall üppiges Grün, mit vielen Blättern, Blüten und rund 400 uralten Gehölzarten.

 Dazwischen liegen kleine Oasen mit Bänken, wo man die Stille und die Pflanzenwelt genießen kann.

Verwunschene Weiher, eingesäumt von seltenen Pflanzen sind eine Augenweide.

Michael Geller führt als Verwalter regelmäßig über die Sequoiafarm in Nettetal-Kaldenkirchen – und kann dabei so einiges über die Pflanzen und Bäume erzählen.

Wie zum Beispiel über eine seiner Lieblingspflanzen: die Urzeitpflanze Wollemie, die als lebendes Fossil gilt und von der man dachte, dass sie seit 65 Millionen Jahren ausgestorben sei.

Das dichte Grün und die hohen Bäume hier sind die besten Schattenspender in der Sommerhitze.

Ein 100-jähriger Sequoiastamm zum Anfassen.

Stand: 15.07.2022, 11:41 Uhr