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Maria Furtwängler: U-Boot? Nein, danke!

Maria Furtwängler

Maria Furtwängler: U-Boot? Nein, danke!

Für Boote an sich ist Maria Furtwängler ganz offen, nur müssen die eine ganze Menge Luft über sich haben. Unter Wasser würde sich die Schauspielerin nicht wohl fühlen.

Bei der Premiere der neuen Fernsehserie "Das Boot" war auch Schauspielerin Maria Furtwängler sozusagen an Bord. Wie schon der Film von 1981 spielt auch die Serie auf einem U-Boot. Im Interview erzählt Maria Furtwängler, dass sie aber keine gute Besetzung für ein echtes U-Boot wäre. Der Grund dürfte für viele nachvollziehbar sein: "Man kann nicht einfach raus – das ist nix für mich." Die 52-Jährige fügt hinzu, dass sie in dieser Hinsicht "furchtbar klaustrophobisch" sei. Und das, obwohl ihr enge Räume sonst keine Probleme bereiten: "Ich neige zwar nicht ultimativ zur Klaustrophobie, aber da hätte ich das", so die Schauspielerin.

In ihrem Job als Tatort-Komissarin muss sie so bald nicht mit einem U-Boot Einsatz rechnen. Der nächste Tatort mit Furtwängler heißt "Geboren um zu sterben" und wird 2019 ausgestrahlt.

Stand: 07.11.2018, 12:52