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Daniel Craig und seine Bond-Verletzungen

Daniel Craig 2015 bei der Premiere von "Spectre"

Daniel Craig und seine Bond-Verletzungen

Am 2. April 2020 startet der neue James-Bond-Film "Keine Zeit zu sterben", in dem Daniel Craig zum letzten Mal den Geheimagenten 007 spielt. In einem Interview sprach er jetzt über seinen körperlichen Einsatz bei den Dreharbeiten.

Von einem James-Bond-Darsteller wird traditionell viel verlangt. Er muss smart sein, gut aussehen, anziehend auf Frauen wirken, elegant wirken und dabei noch vollen körperlichen Einsatz leisten. Daniel Craig drehte in all seinen Bond-Filmen seine Stuntszenen ohne Double.

Jetzt sprach er über die Konsequenzen: "Ich musste mich fragen: Bin ich körperlich dazu in der Lage, will ich noch einen Bond-Film machen?" Seine Skepsis hat einen Grund: "Den Film 'Spectre' habe ich mit einem gebrochenen Bein beendet, bei 'Keine Zeit zu sterben' verletzte ich mich am Knöchel. Ich kannte das Gefühl einer Sehnenruptur und dachte nur 'Oh, Scheiße'." Dank seines Chirurgen sei Daniel Craig aber bereits zehn Wochen nach der Operation wieder einsatzbereit gewesen als Geheimagent im Auftrag ihrer Majestät.

Stand: 22.01.2020, 12:40