Christopher Cross & Band – Take me as I am-Tour 2018

Christopher Cross

WDR 4 präsentiert in Mönchengladbach und Leverkusen

Christopher Cross & Band – Take me as I am-Tour 2018

Sein musikalischer Stil ist einmalig und der Sound seiner Stimme unverwechselbar. Auch nach über 38 Jahren Bühnenpräsenz wirkt Christopher Cross frisch, unverkrampft und kraftvoll.

Mit seinem balladesken Soft-Rock gewann er 1981 den Grammy für den besten neuen Künstler, das Lied und die Single des Jahres (jeweils für "Sailing") und das Album des Jahres (sein nach ihm selbst benanntes Debütalbum "Christopher Cross") in allen vier Hauptkategorien. Seitdem gelang das nur Norah Jones ein weiteres Mal (2003).

Sein Song "Arthur’s Theme" , der für den Film "Arthur – Kein Kind von Traurigkeit" mit Dudley Moore geschrieben wurde, bekam 1981 den Oscar für den besten Filmsong. Andere Hits wie "Think Of Laura", "All Right", "Swept Away", "Never be the same" oder "No Time For Talk" und natürlich seine Hymne "Ride like the Wind" zaubern ganzen Legionen von Fans ebenfalls ein Glänzen in die Augen.

Christopher war 2016 seit vielen Jahren mal wieder mit seiner siebenköpfigen Band auf Tour in Deutschland. Seine Fans dankten es ihm mit ausverkauften Shows.

Christopher Cross – Take me as I am Tour 2018
Datum: Freitag, 09.11.2018
Ort: Red Box
Am Nordpark 299
41069 Mönchengladbach
Beginn: 20.00 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
Karten:

Karten erhältlich

An allen bekannten Vorverkaufsstellen

Christopher Cross – Take me as I am Tour 2018
Datum: Dienstag, 13.11.2018
Ort: Scala – Jazzfestival Leverkusen
Uhlandstraße 9
51379 Leverkusen
Beginn: 20.00 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
Karten:

Karten erhältlich

An allen bekannten Vorverkaufsstellen

WDR 4 präsentiert Christopher Cross in Vreden

Christopher Cross ist bekannt, aber Vreden? Der Musiker trat am 29. Juni in der Kleinstadt auf und dass der Grammy-Gewinner gerade dort war, hat einen besonderen Grund.

Christopher Cross in Vreden

Gut gelaunt präsentierte sich der Grammy-Gewinner am Donnerstag (29.06.2017) in der Stadt an der niederländischen Grenze. Mehr als eineinhalb Stunden spielte der Musiker auf dem Platz in der Innenstadt.

Gut gelaunt präsentierte sich der Grammy-Gewinner am Donnerstag (29.06.2017) in der Stadt an der niederländischen Grenze. Mehr als eineinhalb Stunden spielte der Musiker auf dem Platz in der Innenstadt.

Christopher Cross' Markenzeichen ist der Flamingo und auch Vreden hat eine besondere Verbindung zu den Tieren. Im Zwillbrocker Venn, einem Naturschutzgebiet an der Grenze zu den Niederlanden, brüten Flamingos. 1970 wurden die Tiere erstmals gesichtet. Es ist die nördlichste Kolonie der Vögel weltweit.

Rund 1.000 Besucher sind bei dem Konzert mitten in der Innenstadt.

Es herrscht ein bisschen ausgelassene Volksfest-Stimmung.

Tatsächlich fehlen die Fans mit den T-Shirts, einen Merchandising-Stand sucht man neben Bier- und Bratwurst-Stand vergebens. Nur diese Clique fällt auf, weil sie alle den typischen Flamingo tragen.

Markus hat alle aus der Gruppe mit den Aufklebern überrascht. Zwei Tage vor dem Konzert kam er auf die Idee, und da er im Druckereigewerbe arbeitet, sei es für ihn kein Problem gewesen, die Aufkleber herzustellen.

Aber es gibt auch einen besonderen Bezug zu dem Konzert, für die Clique ist es die Musik ihrer Jugend.

Werner und Steffi haben sogar mehrere Platten von Christopher Cross doppelt im Schrank stehen, weil sie zwar schon zusammen waren aber noch getrennt wohnten, als die Platten erschienen.

Sicherlich gehören die alten Hits, wie "Ride Like The Wind" und "Sailing" zu dem Konzert dazu. Aber Band und Musiker darauf zu reduzieren, würde Ihnen nicht gerecht. Zum Beispiel Saxophonist Andy Suzuki hat schon mit Jazz-Legende Dave Brubeck musiziert.

Außerdem spielt Christopher Cross, der sieben Gitarren mit auf die Bühne bringt, nicht nur die alten Titel, sondern zum Beispiel auch "Reverend Blowhard" von der 2014 erschienen CD "Secret Ladder". Die Stimme des 66 Jahre alten Musikers ist dabei nicht ganz so weich wie früher, aber immer noch äußerst angenehm.

"Ich fand es super", sagt Hedwig, die auch in Vreden wohnt. Während des Konzerts singt und tanzt sie mit. Bei der Zugabe, dem John-Lennon-Song "Imagine", hat sie die Augen geschlossen. "Die Musik geht doch in einen rein", sagt sie. Für Hedwig und ihren Mann war das Konzert ein ganz großer Glücksfall. Sie sind schon seit Jahren Fans und wären für ein Konzert sogar bis nach Köln gefahren.

Am Ende gibt es stürmischen Applaus für den Künstler und seine Band, für die es das einzige Konzert in NRW war. Die nächsten Auftritte sind unter anderem in Berlin, Bremen und Dresden, bevor es weiter nach Südamerika geht.

Stand: 04.05.2018, 14:50