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Symphonic Pop-Radiokonzert

Symphonic Pop-Radiokonzert

Von Markus Rinke

Lieblingshits aus den 70er und 80er Jahren: Das Symphonic Pop-Radiokonzert mit Sydney Youngblood und Laith Al-Deen liefert große Hits neu arrangiert.

Symphonic-Pop-Radiokonzert

"Don't Let The Sun Go Down" ist das große Finale, bei dem Sydney Youngblood und Laith Al-Deen gemeinsam auf der Bühne stehen. Das Lied ist eigentlich aus dem Jahr 1974, zum großen Hit wurde es 1991 als Duett von Elton John und George Michael. Mit der Begleitung des WDR Funkhausorchesters wird es zu einem großen Gänsehaut-Moment.

"Don't Let The Sun Go Down" ist das große Finale, bei dem Sydney Youngblood und Laith Al-Deen gemeinsam auf der Bühne stehen. Das Lied ist eigentlich aus dem Jahr 1974, zum großen Hit wurde es 1991 als Duett von Elton John und George Michael. Mit der Begleitung des WDR Funkhausorchesters wird es zu einem großen Gänsehaut-Moment.

Sydney Youngblood war auch bei der Symphonic Pop-Tour im Jahr 2018 dabei. Ihm habe es damals so viel Spaß gemacht, dass er auch jetzt wieder auf der Bühne steht. Neben seinen großen Hits, wie "Sit And Wait" und "If Only I Could" präsentiert er Klassiker und zeigt dabei auch ein großes komödiantisches Talent.

Laith Al-Deen singt auch den Titelsong seines neuen Albums "Kein Tag Umsonst". Der Musiker ist sichtlich begeistert von der Begleitung durch das Orchester.

Neben dem Funkhausorchester sind auch Musiker von Laith Al-Deens Band mit auf der großen Bühne im Klaus-von-Bismarck-Saal.

Es ist ein Abend mit ganz viel Engagement und Begeisterung für die Musik. Das ist Eckehard Stier anzusehen, der das WDR Funkhausorchester dirigiert.

Der Anfang des Abends gehört Inga Lühning und einer Kollegin. Sie ist eine der beiden weiblichen Stimmen.

Katja Symannek ist die zweite Background-Sängerin. Doch die Bezeichnung wird ihr und Inga Lühning nicht gerecht. Gemeinsam singen sie "You're The Voice" von John Farnham.

"Bohemian Rhapsody" von Queen ist nicht nur die bisherige Nummer eins bei den WDR 4 TOP 444-Hitparaden, sondern auch in der Version des Funkhausorchesters ein absoluter Hit.

Der Queen-Song war auch für Laura und Martin einer der Höhepunkte. Die beiden kommen aus Vaals. Das liegt direkt bei Aachen, aber auf der niederländischen Seite. Vom Symphonic Pop-Radiokonzert haben sie im Radio erfahren und wollten eigentlich Karten kaufen, doch die gab es nur zu gewinnen. "Umso größer war die Freude, als wir die Karten gewonnen haben", sagt Laura. Allerdings sind sie sowieso große Orchester-Fans.

Gastgeberin ist Cathrin Brackmann. Die Moderatorin holt die Zuhörer so ab, wie sie es normalerweise am Morgen bei WDR 4 auch tut – mit ganz viel guter Laune.

"Ain't No Sunshine" ist ein Lied von Bill Withers aus dem Jahr 1971. Die Querflöte, mit der er den Song gefühlvoll interpretiert, gehört zu Sydney Youngbloods Lieblingsinstrumenten.

Auf der anderen Seite ist Sydney Youngblood nicht nur der gefühlvolle Sänger, sondern auch der Entertainer auf der Bühne, der Musiker wie Michael Jackson, Whitney Housten oder Klaus Lage großartig parodiert.

Jutta und Rolf sind nicht nur begeistert, sondern auch überrascht. Für das Paar aus Lippetal bei Soest war es der erste Besuch im WDR Funkhaus: "Die Atmosphäre hier, das passte einfach alles", sind sich die beiden einig. Besonders gefallen haben ihnen die Arrangements der großen Welthits, wie zum Beispiel "Dancing Queen".

"So habe ich mir das im Kopf vorgestellt", sagt Laith Al-Deen. Wie schön wäre es doch, wenn man immer ein Orchester dabei hätte ...

"Die Musik war gewaltig", sagen Claudia und Markus aus Lohmar. Für Markus sind die bekannten Melodien mit neuen Instrumenten das Besondere an dem Abend und auch die bekannten Stimmen. Für sie ist klar: Wenn es nächstes Jahr wieder eine Symphonic Pop-Tour gibt, wollen sie dabei sein.

In diesem Jahr musste die Konzerttour wegen Corona abgesagt werden. Dafür gab es das Radiokonzert.

Zum Schluss gab es Standing Ovations von einem begeisterten Publikum.

Das Konzert war live auf wdr4.de zu sehen. Am 1. November wird es auch im Radio übertragen und ist dann für einem Monat in der ARD-Mediathek verfügbar.

Stand: 14.10.2021, 21:16 Uhr