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Mamma Mia – was für eine Abba-Show

Mamma Mia – was für eine Abba-Show

Von Susanne Schnabel

Die Abba Mania Show – präsentiert von WDR 4 – begeisterte gestern Abend in Oberhausen 2.000 Besucher über zwei Stunden mit unvergessenen Abba-Hits.

Impressionen von "ABBA Mania" in Oberhausen am 05.03.2019

"Thank you for the music", danke für die Musik – das möchte man Abba immer wieder von Herzen sagen. Danke für die schönsten Pophits der 1970er und 1980er Jahre.

"Thank you for the music", danke für die Musik – das möchte man Abba immer wieder von Herzen sagen. Danke für die schönsten Pophits der 1970er und 1980er Jahre.

"Abba Mania – The Show" lässt am Dienstagabend (05.03.2019) auf einer riesigen Bühne in der König-Pilsener Arena die Sternstunden der vier Schweden wieder aufleben, mit Songs wie "Waterloo", "Mamma Mia" und "Dancing Queen".

Vor der Show gibt es Gummibärchen und Gewinnspiele mit dem Team von WDR 4. Bea und Karl-Heinz aus Oberhausen machen mit. "Wir sind beide große Abba-Fans", sagt Karl-Heinz und freut sich auf eine musikalische Zeitreise.

Über 30 Musiker spielen pünktlich ab 20 Uhr voller Leidenschaft und Liebe zum Detail die unvergessenen Songs der schwedischen Weltstars: die zehnköpfige Band Waterloo und das renommierte London Symphonic Rock Orchestra unter der Leitung von Hauke Wendt.

Beate und Andreas haben die Karten bei WDR 4 gewonnen. "Wir haben die Show von Abba Mania vor einigen Jahren schon einmal gesehen und freuen uns sehr auf diesen Abend", sagt Andreas.

Der Applaus ist groß, als der Abba-Originalmusiker Ulf Andersson die Bühne betritt und sein Saxophon-Solo "I do I do I do I do" spielt.

Auf vielen Abba-Alben ist Ulf Andersson als Saxophonist, Flötist und Klarinettist Seite an Seite mit Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad zu hören.

Elke und Jessica – Mutter und Tochter aus Wanne-Eickel und Gelsenkirchen – haben sich passend angezogen. "Meine Mutter hat mich auf den Geschmack gebracht. Wir hören beide gerne die Musik von Abba", erzählt Jessica. Elke hätte gern einmal die Originalbesetzung gesehen. "Aber die haben ja damals nicht so viele Konzerte gegeben."

Und noch ein Mutter-Tochter-Gespann: Bruni und Mimi aus dem münsterländischen Raesfeld. "Ich habe meiner Mutter die Karten zu Weihnachten geschenkt", sagt Mimi. In der Familie ist es zur Tradition geworden, sich gemeinsame Zeit zu schenken.

Cecilia Blomberg (Agnetha) und Maria Höglund (Anni-Frid) singen perfekt die unvergessenen Songs wie "Honey Honey", "Knowing Me, Knowing You", "Money, Money, Money", "Super Trouper" oder "I have a Dream".

Gänsehautmomente beim Publikum – bei Liedern wie "Fernando" und "Chiquitita".

"Das ist die Musik aus unserer Zeit. Unvergesslich", sagen Aenne und Günter aus Kalkar.

Die begeisterten Zuschauer verabschieden die Musikerinnen und Musiker nach zweieinhalb Stunden mit tosendem Applaus.

In NRW wird es noch zweimal ein Wiedersehen geben: am 15. März 2019 in Halle/Westfalen und am 16. März 2019 in Köln.

Stand: 06.03.2019, 09:00 Uhr