Sterben lernen - Wie man lebt, so geht man

Skulptur von Carl Milles auf der Kapelle des Waldfriedhofs Skogskyrkogården in Stockholm.

Sterben lernen - Wie man lebt, so geht man

Von Angelika Brauer

Wir alle müssen eines Tages sterben. Der Tod an sich bleibt rätselhaft. Aber für uns ist er das Schicksal, dem wir uns fügen müssen und wir sehen den Tod als Macht, der das Leben überschattet und Demut erzwingt. Dabei ließe er sich leicht ins Leben integrieren.

Nach der Sendung hier zum Nachhören, befristet bis zum 25. Januar 2020.

Wie können wir uns zu unserem Ende verhalten, um nicht selbst entfremdet zu sterben? Wenn das Leben der Weg ist zu unserem Ende, dann geht es um eine "Sterbehilfe", die sich nicht erst in der letzten Phase, sondern tagtäglich bewährt. Es geht darum im Bewusstsein der eigenen Endlichkeit gelingend zu leben. Und genau so individuell zu sterben, wie man gelebt hat. Die Autorin hat unter anderem mit dem Regisseur Hans Neuenfels, dem Palliativmediziner Gian Domenico Borasio und dem Sterbehelfer Uwe-Christian Arnold gesprochen.

Ausstrahlung am 18. Januar 2020, Wiederholung am 19. Januar 2020
Von Angelika Brauer
Produktion: WDR 2015
Redaktion: Dorothea Runge