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Berliner Philharmoniker - Constantinos Carydis

Berliner Philharmoniker - Constantinos Carydis

Der griechische Dirigent Constantinos Carydis gibt sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern – wie immer ohne Taktstock!

Constantinos Carydis

Emotional, sensibel und mutig – so wird die Musizierhaltung von Constantinos Carydis beschrieben, als er 2011 den Carlos-Kleiber-Preis der Bayerischen Staatsoper erhält. In München hat er studiert und am dortigen Staatstheater am Gärtnerplatz sein erstes Engagement gehabt. Inzwischen ist Constantinos Carydis als Gastdirigent in ganz Europa unterwegs. „Voraussetzung ist, dass man ein Konzept hat und dieses dann nicht stur durchsetzt“, sagt der griechische Dirigent über seine Arbeit mit dem Orchester, denn: „Das Wichtigste ist Vertrauen auf beiden Seiten.“ Mit den Berliner Philharmonikern hat er für sein Debüt ein kontrastreiches Programm ausgewählt: Schostakowitsch und Mozart mit einem klein besetzten Orchester.

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 34 C-Dur KV 338

Dmitrij Schostakowitsch
Kammersinfonie c-Moll op. 110a, Bearbeitung: Rudolf Barschai

Dmitrij Schostakowitsch
Zwei Stücke für Streichoktett op. 11, Fassung für Streichorchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“

Berliner Philharmoniker
Leitung: Constantinos Carydis

Aufnahme vom 13. Juni 2019 aus der Berliner Philharmonie

Moderation: Susanne Herzog
Redaktion: Wibke Gerking