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Berliner Philharmoniker - Tugan Sokhiev

Berliner Philharmoniker - Tugan Sokhiev

Tugan Sokhiev, der Dirigent des Moskauer Bolschoi-Theaters, besucht mit seinem Chor die Berliner Philharmoniker. Im Gepäck: Musik aus Russland.

Tugan Sokhiev

Bevor im Sommer Kirill Petrenko der neue Chefdirigent der Berliner Philharmoniker wird, spielt sich das Orchester schon mal russisch ein. Tugan Sokhiev, Leiter des Moskauer Bolschoi-Theaters, hat dazu den Chor seines legendären Opernhauses mitgebracht. Und der kommt gleich dreimal in der Berliner Philharmonie zum Einsatz: In der originalen Chorfassung von Alexander Borodins „Polowetzer Tänzen“, in Sergej Prokofjews Heldenkantate „Alexander Newski“ und in „Der Frühling“, einer opernhaften Szene, in der Sergej Rachmaninow ein intimes Seelendrama inszeniert.

Sergej Rachmaninow
„Vesna“ („Der Frühling“), Kantate für Bariton, gemischten Chor und Orchester op. 20

Alexander Borodin
„Polowetzer Tänze“ aus der Oper „Fürst Igor“ (Originalfassung mit Chor)

Sergej Prokofjew
„Alexander Newski“, Kantate für Mezzosopran, gemischten Chor und Orchester op. 78

Agunda Kulaeva, Mezzosopran
Chor des Bolschoi-Theaters Moskau
Berliner Philharmoniker
Leitung: Tugan Sokhiev

Aufnahme vom 10. Januar 2019 aus der Berliner Philharmonie

Moderation: Johannes Zink
Redaktion: Martin Bürkl