A Far Cry - Von Bach bis Bartók

A Far Cry - Von Bach bis Bartók

Musik-Demokraten aus Boston: Das Ensemble “A Far Cry“ kommt seit 2007 bestens ohne Dirigenten aus und spielt sich im Stehen durch die Musikgeschichte.

A Far Cry

Das Konzert steht am Tag nach der Sendung für 30 Tage zum Nachhören bereit.

A Far Cry - Von Bach bis Bartók

WDR 3 Konzert 18.03.2020 01:52:18 Std. Verfügbar bis 17.04.2020 WDR 3

Mit ihrem Album “Visions and Variations“ ist das Ensemble “A Far Cry“ im Jahr 2019 nur knapp am Grammy für die beste Kammermusik- bzw. Kleinensembledarbietung vorbeigeschrammt. Seit 2007 gibt es die Formation, die sich quasi selbst dirigiert. Alles, was an Entscheidungen ansteht, treffen die 17 “Criers“ – zu Deutsch: die (Markt-)Schreier – als Kollektiv. Die Programme, die dabei herauskommen, bezeichnen sie selbst als wohlüberlegt, innovativ und unvorhersehbar. Es wäre also eigentlich besser, wenn es diese Programmankündigung gar nicht gäbe. In ihrem Konzert in Rockport im US-Bundesstaat Massachusetts führt sie der Weg von Johann Sebastian Bach bis zu Béla Bartók. Zwischenstationen gibt’s beim Minimalisten Philip Glass und beim argentinischen George-Crumb-Schüler Osvaldo Golijov.

Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 BWV 1048

Philip Glass
Sinfonie Nr. 3

Béla Bartók
Divertimento für Streichorchester Sz. 113

Osvaldo Golijov
“Tenebrae”

Ensemble “A Far Cry“

Aufnahme vom 7. Juli 2019 aus dem Shalin Liu Performance Center, Rockport

Moderation: Johannes Zink
Redaktion: Martin Bürkl