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Romanischer Sommer Köln (2): Singet und Höret

ensemble amarcord

Romanischer Sommer Köln (2): Singet und Höret

Das Festival Romanischer Sommer Köln präsentiert im dreißigsten Jahr seines Bestehens verschiedene Arten des Singens aus jeweils anderen Epochen und Weltgegenden.

Die 12 romanischen Kirchen Kölns waren mit ihrer besonderen Akustik und Aura seit je Orte vokaler Verkündigung, von Gebet und Gotteslob. Das von ehemaligen Mitgliedern des Leipziger Thomanerchores gebildete ensemble amarcord singt Vokalpolyphonie des franko-flämischen Renaissance-Meisters Pierre de la Rue. Die Sängerin und Satsuma-Biwa-Spielerin Junko Ueda trägt buddhistische Gesänge und Balladen des alten Japan vor. Die Vielstimmigkeit Kölner Orgeln ist unter anderem bei den „Romanischen Mittagspausen“ zu erleben gewesen. Für „Singet und höret“, Motto des Festivals, zieht Gerhard Blum an der Kuhn-Orgel zu Sankt Kunibert die Voix Humaines- und Voix Célestes-Register.

Pierre de la Rue
Missa Pascale zu 5 Stimmen

Traditional
Epische Gesänge aus Japan

Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant, César Franck

Junko Ueda, Biwa und Gesang; Gerhard Blum, Orgel; ensemble amarcord

Aufnahmen vom 3. Juni aus Sankt Ursula, Köln, 6. Juni aus Sankt Cäcilien, Museum Schnuetgen, und aus Sankt Kunibert, Köln.

Moderation: Sabine Weber
Redaktion: Werner Wittersheim