Pindakaas trifft Léon Berben

Pindakaas trifft Léon Berben

Mit Erdnussbutter geht alles besser! Das Saxofonquartett "Pindakaas" – auf Deutsch: Erdnussbutter – begegnet dem Cembalisten und Organisten Léon Berben.

Pindakaas Saxophon Quartett

Vor rund 30 Jahren waren vier Saxofonisten aus dem Ruhrgebiet auf der Suche nach einem Namen für ihr Quartett. In ihren Konzerten spielt das Unterhaltende eine große Rolle, deshalb sollte der Name nicht zu ernst sein. Man einigte sich auf "Pindakaas", das ist das holländische Wort für Erdnussbutter. Mit der Qualität ihrer Musik nehmen es die Dame und die drei Herren allerdings sehr ernst. Moderne Musik von Arvo Pärt liegt genauso auf ihrer Linie wie Barockes von Gabrieli und Pachelbel. Hier ergeben sich dann Berührungspunkte zum Cembalo- und Orgelspieler Léon Berben. In der St. Dionysius-Kirche in Rheine treffen ihre auf den ersten Blick so verschiedenen Musikwelten von Saxofon sowie Cembalo und Orgel harmonisch zusammen.

Johann Sebastian Bach
Fantasia und Fuge a-Moll BWV 904 für Orgel

Aaron Copland
Three Excerpts from "Our Town"

Colin Cowles
Suite for Harpsichord and Saxophone Quartet

Arvo Pärt
Summa für Saxophonquartett

Johann Sebastian Bach
Fantasia Chromatica BWV 903.1

Johann Pachelbel
Fuga chromatica

Johann Sebastian Bach
Contrapunctus 1, aus: Kunst der Fuge BWV 1080

Antoine Forqueray
Drei Sätze aus Suite V

François Couperin
Sarabandedon Lewin

Henry Purcell
Rondo aus der Oper "Abdelazer"

Astor Piazzolla
Oblivion

Pindakaas
Thorsten Floth, Sopransaxofon
Guido Grospietsch, Altsaxofon
Anja Heix, Tenorsaxofon
Matthias Schröder, Baritonsaxofon
Léon Berben, Cembalo, Orgel

Aufnahme vom 21. November 2019 aus der St. Dionysius-Kirche, Rheine

Moderation: Johannes Zink
Redaktion: Werner Wittersheim