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WDR 3 Funkhauskonzert: Die Flötistin Magalie Mosnier und die Harfenistin Marie-Pierre Langlamet

Magalie Mosnier

WDR 3 Funkhauskonzert: Die Flötistin Magalie Mosnier und die Harfenistin Marie-Pierre Langlamet

In der selten zu hörenden Kombination von Flöte und Harfe präsentieren Magalie Mosnier und Marie-Piere Langlamet Kammermusik aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Die Querflöte gilt seit barocken Zeiten als Vermittlerin einer bis ins letzte verfeinerten Lebensart. Gefühlsausbrüche verabscheut und Contenance schätzt sie, mit Esprit und charmanter Leichtigkeit brilliert sie. Die Klänge der Flöte wurden in Frankreich besonders geschätzt, ihre Spielweise durch französische Flötenmeister auch entscheidend weiter entwickelt. Magalie Mosnier ist eine derzeit weltweit gefragte Solistin. Sie verzaubert auf ihrem Instrument längst auch kammermusikalisches Repertoire, das nicht der Flöte zugedacht ist. Begleitet wird sie von der Harfenistin Marie-Pierre Langlamet, Soloharfenistin der Berliner Philharmoniker, die den Flötentönen eine in Frankreich ebenfalls sehr geschätzte Klangfarbe hinzufügt. Nicht zuletzt ist die Konzertharfe von einem Pariser Instrumentenbauer mit entwickelt worden.

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Franz Doppler, Claude Debussy, Gabriel Fauré und François Borne in der Bearbeitung für Flöte und Harfe

Magali Mosnier, Flöte; Marie-Pierre Langlamet, Harfe

Aufnahme vom 2. Mai 2018 aus dem WDR Funkhaus Köln

Moderation: Sabine Weber
Redaktion: Michael Breugst