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WDR 3 Klassik Forum vom 19.11.2021

Moderator Wolfgang Sandberger

WDR 3 Klassik Forum vom 19.11.2021

Mit Wolfgang Sandberger

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Das Klassik Forum Musikrätsel vom 19.11.2021

WDR 3 Klassik Forum - Musikrätsel 19.11.2021 08:17 Min. Verfügbar bis 19.11.2022 WDR 3


Einige Antworten unserer Hörer:innen auf die Zusatzfrage des Musikrätsels der letzten Woche

Die Zusatzfrage lautete: Warum spielt die neue Waschmaschine von Heike Schwers das zu erratende Lied?

Das Lied "Die Forelle" von Franz Schubert wurde natürlich von vielen Hörer:innen erkannt. Aber warum ausgerechnet Schuberts "Forelle"?

Für die originellste Erklärung hatte die Redaktion eine Zusatz-CD versprochen. Daraus sind jetzt vier Zusatz-CDs geworden (natürlich Aufnahmen von Schuberts Forellenquintett). Die Redakion ist begeistert von der Kreativität der Klassik Forum-Hörer:innen!

Peter B., Schweiz:
"Diese Musik zeigt, dass sich die Maschine gemäß ihrem Forellen-Vorbild als launisch erweisen wird! Und Schubert hat den Anfang seines Liedes erst noch mit "mäßig" überschrieben - das kann ja nur als deutlicher Hinweis auf die Qualität der Maschine gemeint sein!"

Graham G., England:
"Ursprünglich wurde folgender zweisprachiger Werbespruch für die Waschmaschine vorgeschlagen: The lifetime of this machine will last For Ellenlang!
Die zuständige Abteilung hielt es jedoch für besser, einfach die schöne Melodie spielen zu lassen."

Thomas S. Essen:
"Erste Möglichkeit - Der Fischer mit der Rute macht das Bächlein tückisch trübe. Wenn die Waschmaschine damals schon zur Verfügung gestanden hätte und der Bach durch sie geleitet worden wäre, hätte dieser üble Trick nicht verfangen. Das wäre für die Forelle gut gewesen.
Die zweite Möglichkeit - Die Waschmaschine hat eine 95-Grad-Einstellung bei ruhender Trommel. Damit kann man die Forelle (natürlich Schubertmäßig nach "Müllerin"-Art) schonend garen. Nicht gut für die Forelle.
Die dritte Möglichkeit - Die Waschmaschine geht pünktlich einen Tag nach Ablauf der Garantie zu Bruch. Dann sehen wir mit regem Blute, Frau Schwers, die Betrog'ne an. Das wäre der Forelle dann auch egal."

Robin B. J., Dortmund:
"Vor Jahrzehnten entwickelte ein deutscher Hersteller eine Bottichwaschmaschine mit dem vorläufigen Namen "Dieskau". Später wurde der Name zu "Fischer-Dieskau" ergänzt als festgestellt wurde, dass sich mit nur leichten Änderungen das Gerät auch für Anfangsphasen der Forellenzucht eignete. (Im Wesentlichen wurden Thermostat und Pumpe verfeinert, die Waschmittelzufuhr für Fischfutter angepasst, und der für Fische tödliche Schleudermodus entfernt.)
Rivalen in der zweiten Entwicklungs-Abteilung des Herstellers nannten den "Fischer-Dieskau" spöttisch den "Wunderlich". Die 5 Designer (firmeninterner Spitzname "Das Forellen-Quintett") des hübschen 5-eckigen Säule-Gehäuses der Doppelzweckmaschine hingegen nannten ihr Ergebnis liebevoll "Die Schöne Mielerin".
Doch bald darauf kam die DIN-genormte deutsche Einbauküche mit Platz nur für streng rechteckige Frontlader; frühere Abweichler wurden schnell vergessen. Vergessen? Nicht ganz: Als "Denkmal" werden die Pioniere von damals mit einer grässlichen Monophon-Parodie (eher ein "Crazy Trout"-Klingelton) von Franz Schuberts Lied "Die Forelle" verewigt, zur Belohnung der BesitzerIn nach erfolgreicher Ersteinsetzung der Maschine.
Was hätte Louise Farrenc von Ihrer Waschmaschine gehalten (passende Stromquelle vorausgesetzt)? Insgesamt schwer zu erraten – aber von einer CD mit ihren 2 Sinfonien würde ich sehr viel halten."

Veronika K., Düsseldorf:
"Warum sich die Forelle
im Waschmaschinenland
so tummelt frisch und helle,
wird nicht so leicht erkannt:
Es soll wohl Pädagogik
dabei im Spiele sein?
Doch es entbehrt der Logik,
und das verursacht Pein.

Denn schwamm doch die Forelle
zuerst im Wasser klar,
so fing man sie doch schnelle,
nachdem es trübe war.
Doch in der Waschmaschine,
da muss es anders sein:
erst ist das Wasser trübe,
am Ende sei es rein."

 Brigitte F.:
"Ich denke, das "helle Bächlein" ist ein Synonym für das saubere Wasser und die Waschkraft der neuen Waschmaschine. Weiterhin viel Erfolg damit!"

Hartwig M., Essen:
"Aus der Entwicklungsabteilung eines führenden Waschmaschinenherstellers verlautet, es sei ratsam, Forellen vor Gebrauch einem Waschgang zu unterziehen, da sie sonst rasch unangenehm riechen würden. Die Melodie sei so etwas wie der Knoten im Taschentuch für den Verbraucher."

Heinz-Peter D., Wuppertal:
"Nach der überaus gründlichen Reinigung der Wäsche tritt ein helles Bächlein aus dem Abflussschlauch, das geeignet wäre, auch einer launischen Forelle eine Heimat zu bieten. (Waschkeller - Ökologie)"

Hans-Martin S.:
"Forellen werden heute sehr gerne in Waschmaschinen zum Waschgang dazu getan, damit Kleinkinder lebende Tiere kennenlernen. Sie sitzen ganz still und ruhig vor dem Bullauge und schauen begeistert zu, wenn die Forelle vorbeischwimmt, während die Mutter (oder der Vater) zum Frisör gehen kann. Durch kurzes Abwaschen der Forelle unter kaltem Wasser ist dann auch für das anschließende Mittagessen gesorgt. Würzen mit einer Prise Natron neutralisiert eventuelle geschmackliche Rückstände."

Brigitte H.:
"Es ist ein Gruß von (Schuberts) Forelle: "Und jetzt darf ich mich mit eurem Dreckwasser befassen". Einwand: So undankbar wird sie sich wohl nicht gegenüber unseren modernen Kläranlagen und der Emschergenossenschaft erzeigen... Der wahre Grund dürfte wie immer trivialer sein: Der Programmierer hieß womöglich selbst Schubert und wollte hier seinen Fuß- oder Flossenabdruck hinterlassen..."

Christoph G., Eimeldingen:
"Ich vermute, dass der kreative Programmierer des Geräts damit eine Anspielung auf das "trübe" Bächlein macht – denn genau das macht die Waschmaschine. Aus klarem Leitungswasser wird eine trübe Suppe … Ob die Analogie allerdings weitergeht und der Angler am Ende die "betrogen" Kleidungsstücke fischt, sei dahingestellt."

Hans G., Bingen:
"Die neue Waschmaschine der Moderatorin Heike Schwers dürfte vollgepropft sein mit Elektronik oder sogar künstlicher Intelligenz zur Sprach- oder Personenerkennung und daher ertönt beim Start die Melodie die "Forelle", damit Frau Schwers in süßer Ruh der Wäsche munterm Bade möge schauen zu.
Böse Version:
Da Frau Schwers die Herstellerfirma nicht genannt hat, könnte man argwöhnen, dass sie beim Ertönen der Melodie die "Forelle" wie die betrogene Forelle an der Angel der Garantiebestimmungen und Serviceintervallen hängt."

Petra S., Solingen:
"Dass die Waschmaschine "Die Forelle" von Franz Schubert spielt, ist ebenso hell und klar wie die Motivation der Herstellerfirma nach dem letzten Spülgang. Mich interessiert viel mehr: Gibt es auch eine Version, die zum Abschluss "Die Wut über den verlorenen Socken" spielt? In süßer Ruh warte ich auf Antwort und grüße launisch."

Erwin M., Rheinbreitbach:
"
Passender als in dieser Zeit der akuten Verunsicherung in fast allen Erlebnisbereichen, durch die wir im Augenblick taumeln, kann die Frage nach dem zu erratenden Musikstück nicht gestellt werden.
Wir alle – auch Wissenschaftler und Experten – befinden uns in einem permanenten Zustand der Unklarheit, in einem uns geheimnisvoll einhüllenden Nebel. Nur einige Beispiele seien hier aufgeführt: Der Klimawandel stellt uns vor fast unlösbare Aufgaben; die über uns hereingebrochene IT- und KI-Welle mit ihren, das Leben zentral verändernden, Konsequenzen verstellt uns den Blick auf das rettende Ufer; die Pandemie führt uns von Welle zu Welle vor Augen, dass das Virus uns an Entschlossenheit und Schnelligkeit weit überlegen ist; der Zulauf zu den populistischen Rattenfängern am rechten Rand der Parteienlandschaft ist wohl eine Folge der allgemeinen Verunsicherung und der daraus sich ausbreitenden Panik.
In solchen Zeiten der Hilflosigkeit und Ohnmacht erschließt sich vielen Menschen die Romantik als ein unentbehrlicher Lebensraum, als scheinbar sicherer Hafen, auch wenn sie alle doch wissen, dass dies eine Illusion ist.  
“In einem Bächlein Helle“ löst bei jedem, der vor dem kreisrunden Bildschirm eines Waschautomaten den Blick auf die zuvor von ihm verunreinigte und auf einmal klar gespülten Wäsche wirft, ein Glücksgefühl aus – eine schöne Idee, diesen Werbespot für eine Musikrätselfrage auszuwählen. Gratulation!"

Gerhard S., Dieburg
"Begründung: Strümpfe in einer Waschmaschine wiederzufinden, ist genauso schwierig, wie eine Forelle von Hand zu fangen."

Hans-Jürgen R, Trierweiler:
"Vom klaren Bächlein (frisches Wasser läuft ein) bis zum tückisch trüben Bächlein (schmutziges) Wasser wird abgepumpt."

Reinhard R., Bielefeld:
"Die Hersteller-Firma der Waschmaschine nutzt dieses Lied, um anzudeuten, dass man in modernen Zeiten “während des munteren Bades (der Wäsche) in süßer Ruhe zuschauen“ kann.
In einem Bächlein helle, wasch ich zu deinem Heil
ganz leicht und auf die Schnelle, der Wäsche jedes Teil.
Was früher Müh und Plage, geht heut in süßer Ruh;
du kannst, ganz ohne Frage, mir dabei schauen zu."

Hans-Detlef H., Herford:
"Das klare bzw. trübe Bächlein und die Forelle dient als „Gleichnis“ für die Funktionsweise der Waschmaschine:

a: Liedzitat 1
Ich stand an dem Gestade
Und sah in süßer Ruh'
Des muntern Fischleins Bade
Im klaren Bächlein zu.
Die Forelle badet im klaren Wasser wie die Wäsche in der Waschmaschine.

b: Liedzitat 2
So lang dem Wasser Helle
So dacht ich, nicht gebricht
So fängt er die Forelle
Mit seiner Angel nicht.
Solang das Wasser hell ist, lässt sich die Forelle nicht fangen: Ohne Waschmittel keine Reinigung der Wäsche!

c: Liedzitat 3
Doch endlich ward dem Diebe
Die Zeit zu lang
Er macht' das Bächlein tückisch trübe
Und eh ich es gedacht
So zuckte seine Rute, das Fischlein zappelt dran.
Erst durch den „Trick“ der Trübung des Wassers wird die Forelle gefangen: Der Zusatz von Waschmittel bewirkt die Erreichung des Ziels, nämlich das „Einfangen“ des Schmutzes."

Nikolas M., Köln:
"Moderatorin Heike Schwers‘ Waschmaschine hat einen augenzwinkernden Sinn für Humor, denn sie spielt am Ende Schuberts „Die Forelle“. Genau wie im Stück kann man der bunten Wäsche beim Bade im (noch) klaren Bächlein des Waschwassers zuschauen. Doch zum Erfolg führt der Waschvorgang erst, wenn sich das Wasser von der schmutzigen Wäsche tückisch trübe färbt. Dann windet sich die bunte Kleidung immer schneller, bis man sie am Ende problemlos aus der Maschine fischen kann. Quasi ein „sauberer Fang“. ;-)"

Petra Maria A., Bonn:
Die Waschmaschinen-Forelle
In einem Bächlein helle …
da dreht in sturer Eil
die schmutzge Wäschewelle
im Kreise, Meil für Meil.
Ich steh vorm Trommelrade
und seh in süsser Ruh
dem klaren Wäschebade
im letzten Spülgang zu."

Lothar S., Troisdorf:
"Ich denke, liebe Heike Schwers,
das klare, kühle Wasser wär’s,
weshalb bei Ihrer Waschmaschine
das munt’re Ausgangslied erschiene,
fast wie es SCHUBERT komponiert
für DIE FORELLE. – Doch hier wird
es umgekehrt: zuerst ist’s klar
(wie es zu Schuberts Zeit meist war),
dann trübe durch des Fischers List,
wie es bei Bächlein heut’ oft ist.
Bei der Maschine geht es so:
erst trübe, dann – das macht Sie froh –
schön klar, wie bei dem Bächlein helle,
nach Spül- und langer Schleuderwelle.
So denk’ ich mir den Sinnbezug
ich glaube, das erhellt genug!"

Günter v. M., Herford:
"Meine MIELE nach Anhören des Musikrätsels vom 12.11.21:
Schon Franzl Schubert wusste dies:
Für'n Fisch ist trübes Wasser mies;
auch die Forelle musst dran glauben,
tat man ihr's saub're Wasser rauben.
S' Forellenliedchen zart und fein,
das sollt auch uns 'ne Mahnung sein:
Denn auch ein Mensch, nicht rein gekleidet,
erfährt alsbald, dass man ihn meidet,
er riecht schlecht, kriegt die Stelle nicht, …,
ist fast wie tot, der arme Wicht.
Ich, MIELE, helf dir aus der Pein,
und wasch dir deine Wäsche rein,
und ist sie endlich klar gespült,
gibt's nichts mehr, was dein Leben trübt.
Froh, wie ein Fisch im Wasser klar,
schwimmst du nun in der Menschenschar.
Wenn nun der Waschgang ist getan,
hör mein Forellenlied noch an!
Es sagt dir doch, mein lieber Gast,
was du an deiner Miele hast."

Thomas K., Bottrop-Kirchhellen:
"Die Wahl dieses akustischen Signals stellt zunächst einmal ein Zugeständnis des koreanischen Herstellers (wohl Samsung) an den westlichen Markt dar; insbesondere der europäische Raum ist mit dem sehr populären Schubert-Lied, das gleichwohl der sog. E-Musik und somit der „Hochkultur" zugerechnet wird, nicht unvertraut. Aber warum nicht sonst etwas international Geläufiges, etwa von Bach? Beethoven? Brahms? Oder Mozart? Warum nichts von Bizet? Verdi? Oder Grieg?
Nun - es fehlt der Anspielungshorizont des Aquatischen (bei Bach wäre gerade noch so der Name des Komponisten in dieses semantische Feld zu verorten gewesen). Wasser ist das große Thema in der Welt der Waschautomaten, und aus der prosaischen schmutzigen Wäsche, die in diesem reinigenden Medium gewaschen gehört, wird hier in poetischer Überhöhung die launische Forelle, ein anmutiges, hübsches Lebewesen im hellen Bächlein. Ist es nicht naheliegend, in dieser semantischen Umcodierung, in dieser Vitalisierung unbelebter Textilien im wässrigen Fluidum, die Tradition animistischer Proto-Religionen Asiens aufgenommen zu sehen?
So gelingt ganz beiläufig ein eleganter Brückenschlag zwischen den Kulturen des Ostens und des Westens, der eine noch weitere zeitliche und räumliche Spanne umfasst als selbst Goethes "Divan".
Samsung und den Kräften des Marktes sei Dank.
P.S.: Der intendierte Verzehr der Forelle, der dem Liedtext unausgesprochen eingeschrieben ist, hat als Aneignungs-Chiffre übrigens seine Entsprechung im Wiederanlegen der gereinigten Wäsche. Das ist dann "das Ende vom Lied"."

Die Musikstücke der Sendung

09:05-12:00 Uhr
KomponistTitel/LängeInterpret
Johannes BrahmsUngarischer Tanz Nr. 7 D-Dur
aus: Ungarische Tänze, WoO 1
(2'13'')
Andreas Ottensamer, Klarinette
Leonidas Kavakos, Violine
Christoph Koncz, Violine
Antoine Tamestit, Viola
Stephan Koncz, Violoncello
Ödön Rácz, Kontrabass
Oszkár Ökrös, Cimbalom
Robert SchumannRomanze Fis-Dur, op. 28,2
(4'09'')
Géza Anda, Klavier
Peter TschaikowskyWalzer
aus: Schwanensee, op. 20
Ballett
(6'59'')
Wiener Philharmoniker
Leitung: Gustavo Dudamel
Camille Saint-SaënsLe cygne
aus: Le carneval des animaux
Große zoologische Fantasie
(2'45'')
Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Alexandre Tharaud, Klavier
Franz SchubertSinfonie Nr. 7 h-Moll, D 759
(20'03'')
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering
Wolfgang Amadeus Mozart6 deutsche Tänze, KV 571
(10'48'')
Concentus Musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt
Philip GlassEchorus
(5'55'')
Daniel Hope, Violine
Chié Peters, Violine
Deutsches Kammerorchester Berlin
Leitung: Simon Halsey
Musikrätsel
Johann Sebastian BachKonzert E-Dur, BWV 1042
(16'10'')
Janine Jansen, Violine
Jan Jansen, Cembalo
Janine Jansen & Friends
Leitung: Janine Jansen
Robert SchumannDavidsbündlertänze, op. 6
18 Charakterstücke
(29'40'')
Géza Anda, Klavier
Wolfgang Amadeus MozartAndante
Aus: Konzert C-Dur, KV 467
(7'13'')
Géza Anda, Klavier
Camerata Academica des Mozarteums Salzburg
Leitung: Géza Anda
Harry WarrenYou'll never know
(4'39'')
Renée Fleming, Sänger
London Symphony Orchestra
Leitung: Alexandre Desplat
Amy Marcy Cheney BeachTrio a-Moll, op. 150
(13'18'')
Thomas Albertus Irnberger, Violine
David Geringas, Violoncello
Barbara Moser, Klavier
Richard StraussKonzert D-Dur, WoO, AV 144, TrV 292
(25'53'')
Albrecht Mayer, Oboe
Bamberger Symphoniker
Leitung: Jakub Hrusa

Moderation: Wolfgang Sandberger
Redaktion: Susanne Ockelmann

Stand: 25.10.2021, 17:25