Der geheime Garten des Jazz Extended Version: Zilla Mays

Götz Alsmann.

Der geheime Garten des Jazz Extended Version: Zilla Mays

Jeden zweiten Montag um 22.04 führt Götz Alsmann durch seinen „Geheimen Garten des Jazz“ und stellt ein faszinierendes  Album der Jazz-Geschichte vor, das es in der Regel nicht zu musikgeschichtlichem Ruhm gebracht hat. In der zweiten Ausgabe geht es um die einzige LP von Zilla Mays.

Als Teenager war Zilla Mays die Gesangsattraktion in der Band ihres Trompete spielenden Bruders Roy Mays, einem Mit-Begründer des Rhythm & Blues in Atlanta, Georgia. Die 1931 geborene Sängerin wurde ab 1954 als wohl erster weiblicher Rhythm & Blues- und Gospel-Disc-Jockey in den Südstaaten bekannt.

1960, das Singen war für sie nur noch ein Hobby, erschien aus heiterem Himmel ihr Album The Men I Love And The Songs They Sang, eine Hommage an die großen Sänger ihrer Jugendzeit. Ob Larry Darnell, Nat King Cole, Charles Brown, Arthur Prysock, Bull Moose Jackson oder Sammy Davis Jr. –  jeden ehrte sie mit einer Neu-Interpretationen.

Als Zilla Mays 1995 starb, erinnerte man sich nur an ihre bahnbrechende Radio-Arbeit. Götz Alsmann legt Wert darauf, dass sie auch als Sängerin nicht vergessen wird.

Der geheime Garten des Jazz Extended Version: Zilla Mays

WDR 3 Jazz 17.01.2022 56:34 Min. Verfügbar bis 17.01.2023 WDR 3


Blue Monday | 2:57
Zilla Mays

You Had Better Change Your Ways | 2:37
Zilla Mays

Royal Peacock Boogie | 2:53
Zilla Mays

Triple Eight | 2:37
The Blues Caravan

Right Now | 2:35
Zilla Mays

I Love You Yes I Do | 2:57
Bullmoose Jackson

I Love You Yes I Do | 2:45
Zilla Mays

Don't Cry Baby | 2:55
Zilla Mays

You Won’t Let Me Go | 4:05
Zilla Mays

Be Fair With Me | 3:50
Zilla Mays

Calypso Blues | 2:51
Zilla Mays

Papermoon | 2:23
Zilla Mays

Hey There | 2:50
Sammy Davis Jr.

Hey There | 2:53
Zilla Mays

I’ll Get Along Somehow | 5:00
Zilla Mays

Moderation: Götz Alsmann
Redaktion: Werner Wittersheim