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WDR 3 Jazzfest 2019 - das Programm

Theater Gütersloh

WDR 3 Jazzfest 2019 - das Programm

Nachhaltigkeit ist das Leitmotiv des WDR 3 Jazzfestes, das 2019 zum vierten Mal Station in Gütserloh macht. Dazu gibt es spannende NRW-Acts im Bunker Ulmenwall in Bielefeld. Hier finden Sie eine Programm-Übersicht vom Festivalwochenende, das die beiden Nachbarstädte mit Jazz und improvisierter Musik zusammenführt.


DONNERSTAG, 31. JANUAR 2019

18.30 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Hendrika Entzian+

Preisträgerin des WDR Jazzpreises 2018 in der Kategorie "Komposition": Die Bassistin Hendrika Entzian

Die Bassistin Hendrika Entzian

2018 wurde die Kölner Kontrabassistin und Komponistin Hendrika Entzian mit dem WDR Jazzpreis in der Sparte "Komposition" ausgezeichnet. Gab sie damals mit der WDR Big Band beim Preisträgerkonzert einen Blick frei in ihre Schreibstube, so hat sie nun ein eigenes Orchester mit Kölner Musikern zusammengestellt, mit dem sie den dynamisch ausdifferenzierten Modern Jazz ihres Quartetts auf eine große Besetzung überträgt: als lineares Geflecht der Stimmen, die sich wie zufällig zu Klangballungen verdichten.

Hendrika Entzian - Leitung, Komposition
Andreas Haderer, Felix Meyer, Bastian Stein, Heidi Beyer - Trompeten
Klaus Heidenreich, Shannon Barnett, Janning Trumann, Jan Schreiner - Posaunen
Matthew Halpin, Sebastian Gille, Julian Bossert, Theresia Philipp, Heiko Bidmon - Saxofone
Simon Seidl - Piano
Sandra Hempel - Gitarre
Matthias Nowak - Bass
Fabian Arends - Drums

20.00 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Florian Weber Trio & Anna-Lena Schnabel

Das Florian Weber Trio

Das Florian Weber Trio

Pianist Florian Weber, 1977 in Detmold geboren und WDR-Jazzpreisgewinner "Improvisation" 2014, folgt mit seinem Modern Jazz einem eigenwilligen Konzept. Ihm geht es im Zusammenspiel mit seinen Musikern darum, dass rasch die Intuition die Kontrolle übernimmt, um den Gang seiner Musik zu bestimmen. Im gemeinsam auf der Bühne erfahrenen Flow improvisieren die vier Musiker tatsächlich ad hoc aus dem Stegreif und kommunizieren gleichsam unterbewusst auf einer tieferen Ebene als gemeinhin üblich miteinander.

Florian Weber - Piano
Michel Benita - Bass
Nasheet Waits - Drums
Anna-Lena Schnabel - Saxofon, Flöte

21.00 Uhr, Bielefeld, Bunker Ulmenwall: Julian & Roman Wasserfuhr feat. Jörg Brinkmann

Julian & Roman Wasserfuhr & Jörg Brinkmann

Julian & Roman Wasserfuhr & Jörg Brinkmann

Nachdem man sich im schwedischen Göteborg jazzmusikalisch "upgegraded" hatte und einige Zeit später im New Yorker Stadtteil Brooklyn gelandet war, ist das Brüderpaar Julian (Flügelhorn, Trompete) und Roman Wasserfuhr (Piano) mit dem Cellisten Jörg Brinkmann in Irland angekommen, um in der Abgeschiedenheit West Corks zu relaxen. Entstanden ist ein Modern Jazz, der den melodischen Duktus der Wasserfuhr-Brüder mit der Fröhlichkeit irischer Folklore verbindet und durch das Cello einen eigentümlich eingefärbten Sound erhält.

Julian Wasserfuhr - Trompete, Flügelhorn
Roman Wasserfuhr - Piano
Jörg Brinkmann - Cello

22.00 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Cæcilie Norby

Der melodische Impuls steht im Fokus des Vocal-Jazz von Cæcilie Norby, 1964 in Dänemark geboren. Dieser Impuls lässt sie stets zum Kern des jeweiligen Songs vordringen. Ihrem Konzept folgt Norby auch mit einem auf ihre Initiative gegründeten Sextett, das ausschließlich mit Musikerinnen unterschiedlichen Alters aus ganz Europa besetzt ist. Ihre "Sisters in Jazz" liefern auch ein Statement: dass Frauen sehr wohl einem eigenen Zugang in den Jazz und die improvisierte Musik folgen.

Cæcilie Norby - Gesang
Rita Marcotulli - Piano
Hildegunn Øiseth - Trompete
Nicole Johänntgen - Saxofon
Lisa Wulf - Bass
Dorota Piotrowska - Drums

23.30 Uhr, Gütersloh, Studiobühne: Marike van Dijk Quintett

Zumeist ist für die Saxofonistin Marike van Dijk, 1982 in Friesland im Norden der Niederlande geboren, New York ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt. Schon für ihr aktuelles Album, "Stereography", ließ sie sich von der kreativen, trubelig-turbulenten Atmosphäre dieser Metropole an der amerikanischen Ostküste inspirieren. Nach Gütersloh zum WDR 3 Jazzfest reist sie aber mit ihrem neuen Quintett. Natürlich ist auch für diese Band New York die kreative Quelle für einen Modern Jazz, dessen amerikanische Roots van Dijk aber mit einer feinsinnigen Harmonik und austarierten Melodik europäischer Prägung erweitert.

Marike van Dijk - Saxofon
Joris Roelofs - Bassklarinette
Franz von Chossy - Piano
Mark Schilders - Bass
Ruben Samama - Drums

FREITAG, 1. FEBRUAR 2019

20:00 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: WDR Jazzpreis 2019

Der Konponist und Saxofonist Heiner Schmitz

Der Komponist und Saxofonist Heiner Schmitz

Komposition: Heiner Schmitz
Seine jazzorchestralen Programme denkt Heiner Schmitz, 1979 in Leipzig geboren, seit 1991 in der Nähe von Köln lebend, zumeist in großen Zusammenhängen. Mit "Odyssee" nimmt er zum Beispiel Bezug auf Homers weltberühmtes Epos, in seinem aktuellen Programm "Sins & Blessings"« setzt er sich wiederum mit den sieben Todsünden auseinander. Diese außermusikalischen Impulse sind ihm stets Inspiration für eine zeitgemäße Orchester-Jazzmusik, deren lineare Durchführung oft zu überraschenden Klangereignissen führt. Gerne und oft realisiert Schmitz seine Werke mit dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, er leitet aber auch das 13-köpfige Symprophonicum mit Jazzmusikern, einer Sängerin und einem Streichquartett.

Der Schlagzeuger Jens Düppe

Der Schlagzeuger Jens Düppe

Improvisation: Jens Düppe
Jens Düppe ist ein "kompletter" Schlagzeuger. Der 1974 in Schwäbisch Gmünd geborene, seit langem in Köln lebende Musiker versteht es wie kein anderer, die Time regelrecht an die akustische Wand zu nageln. Zugleich setzt er aber auch das rhythmische Fundament jeder Band per se unter Spannung, wenn er ein Vexierspiel aus konkretem Beat und freiem Pulsieren anstößt. Zudem ist Düppe ein "melodischer" Drummer: nicht nur, wenn er entsprechende Impulse der Solisten aufgreift und auf die Trommeln und Becken seines Schlagzeugs überträgt, sondern auch, wenn er selbst seinem eigenen "Melos" folgt – gleichgültig, ob als Sideman in Ensembles anderer Musiker oder als Leader zum Beispiel seines Quartetts.

Nachwuchs: Mary’s Big Bands
Am Ganztagsgymnasium Marienschule in Euskirchen geht man einen eigenen Weg in der Jazznachwuchsarbeit. Vier Bigbands gibt es an der Schule, die alle Altersgruppen vom Quartaner bis zum Abiturienten umfassen und jedwedes spieltechnische Niveau berücksichtigen. Keimzelle ist die 1998 vom Musiklehrer Michael Luke ins Leben gerufene Blue Mary’s Big Band, der in den Jahren darauf die MaryPhonix, MarysTones und PriMary Big Band folgten. Geprobt und aufgeführt wird alles, was die Jazzorchesterliteratur hergibt: von Werken der Altvorderen des Jazz wie etwa Duke Ellington oder Count Basie über Arrangements von Stücken der klassischen Jazzmoderne bis hin zu Bearbeitungen von aktueller Pop- und Rockmusik.

Ehrenpreis: Brückenklang
Der "Ehrenpreis" des WDR Jazzpreises geht 2019 an "ein herausragendes Programmprojekt eines Jazzclubs, einer Spielstätte oder Initiative in NRW". "Brückenklang" sucht nach Verbindungen zwischen der traditionellen Musik der Chöre und Musikvereine in Nordrhein-Westfalen und den Kulturen der vielen Einwanderer im Land. Seit Herbst 2015 fördert der Landesmusikrat NRW Projekte, die diesen musikalischen Brückenbau initiieren. Zudem organisieren Landesmusikrat und Landesmusikakademie NRW Begegnungsveranstaltungen, Workshops und Fortbildungen, die das Verständnis und das Wissen beider Seiten umeinander vertiefen. Die zwei wichtigsten Baustoffe für diesen Brückenbau sind Improvisation und Arrangement – beide im Jazz wohlbekannt.

Musikkulturen: Kavpersaz
Das Quartett Kavpersaz (zusammengesetzt aus den ersten drei Buchstaben der türkischen Hirtenflöte Kaval, Percussions und der Langhalslaute Saz) nutzt das traditionelle Instrumentarium Anatoliens, um die rhythmische und melodische Vielfalt der Folklore türkischer, kurdischer und armenischer Herkunft aufzuspüren und eine Brücke zur (Improvisations-)Musik europäischer Provenienz zu schlagen. Die vier türkischen Musiker, die alle in Nordrhein-Westfalen zu Hause sind, schöpfen aus dem Potenzial des musikkulturellen Terroirs ihres Herkunftslandes und setzen es daraufhin in neue Zusammenhänge. Erst im Kontrastieren der Musik des Orients und Okzidents erstrahlen die Gemeinsamkeiten beider Welten. Konzert um 22:30 Uhr auf der Studiobühne in Gütersloh, s.u.

Moderation: Götz Alsmann

21.00 Uhr, Bielefeld, Bunker Ulmenwall: Pollon Trio

Die drei Musiker vom Pollon Trio sind Paradebeispiele für das, was die umtriebige Kölner Jazzszene momentan auszeichnet und international bekannt gemacht hat. Alle drei sind profunde auf ihren Instrumenten ausgebildet worden, stellen aber ihr instrumentaltechnisches Können stets in den Dienst einer zeitgenössischen Improvisationsmusik. Mit dieser ignorieren sie jedwede Genregrenzen, man ist in seiner Haltung frei gegenüber dem musikalischen Material. Ziel von Theresia Philipp, David Helm und Thomas Sauerborn ist es, den Fluss der improvisatorischen Ideen ungehindert strömen zu lassen: emotional, mitreißend und expressiv.

Theresia Philipp - Saxofon, Klarinette
David Helm - Bass
Thomas Sauerborn - Drums

22.30 Uhr, Gütersloh, Studiobühne: Kavpersaz

Das Quartett Kavpersaz

Das Quartett Kavpersaz

Das Quartett Kavpersaz (zusammengesetzt aus den ersten drei Buchstaben der türkischen Hirtenflöte Kaval, Percussions und der Langhalslaute Saz) nutzt das traditionelle Instrumentarium Anatoliens, um die rhythmische und melodische Vielfalt der Folklore türkischer, kurdischer und armenischer Herkunft aufzuspüren und eine Brücke zur (Improvisations-)Musik europäischer Provenienz zu schlagen. Die vier türkischen Musiker, die alle in Nordrhein-Westfalen zu Hause sind, schöpfen aus dem Potenzial des musikkulturellen Terroirs ihres Herkunftslandes und setzen es daraufhin in neue Zusammenhänge. Erst im Kontrastieren der Musik des Orients und Okzidents erstrahlen die Gemeinsamkeiten beider Welten.

Yasin Bovraz- Kaval, Erbane, Rahmentrommel
Umut Yilmaz - Baglama, Saz
Fetih Ak - Percussion, Darbuka
Baris Boyraz - Gitarre, Davul

SAMSTAG, 2. FEBRUAR 2019

18:30 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Chanda Rule Quintet

Die Basis von Chanda Rules ist der zeitgenössische Gospel. Der hochemotionale Gesang dieser urafroamerikanischen Kirchenmusik setzt ihren Vocal-Jazz melodisch unter Feuer, mit ihrer rauen, modulationsstarken Altstimme meistert die Sängerin jede ihr gestellte Aufgabe mit Bravour. An ihrer Seite ist Kirk Lightsey, der mit seiner raffiniert gesetzten Harmonik Jazzsängerinnen den Raum gibt, in dem ihre Vokalkunst erst so richtig erstrahlen kann.

Chanda Rule - Gesang
Kirk Lightsey - Piano
Thomas Kugi - Saxofon
Wolfram Derschmidt - Bass
Dusan Novakov - Drums

20:00 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Vincent Peirani Living Being

Vincent Peirani auf der Bühne der Leverkusener Jazztage

Vincent Peirani

Als vor einigen Jahren das Debüt »Living Being« des gleichnamigen Quintetts um den Akkordeonisten Vincent Peirani erschienen ist, war man überrascht, wie stilistisch vielseitig das Tasteninstrument des Franzosen einsetzbar ist. Mittlerweile ist er noch einen Schritt weitergegangen und setzt nun ganz auf ein gleichberechtigtes und gleichzeitiges Agieren der Musiker. Das findet seine Entsprechung im musikalischen Ergebnis, das sich multistilistisch gibt und selbst vor Musette und Chanson nicht Halt macht.


Vincent Peirani - Akkordeon, Gesang
Émile Parisien - Sopransaxofon
Tony Paelemann - Keyboards
Julien Herné - E-Gitarre, E-Bass
Yoann Serra - Drums
Valentin Liechti - Elektronik

21.00 Uhr, Bielefeld, Bunker Ulmenwall: Hanno Busch Trio

Hanno Busch Trio

Hanno Busch

Mit der Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug verbindet man im Jazz gemeinhin eher ein druck- und kraftvoll auftrumpfendes Power-Trio. Hanno Busch sucht seinen Weg aber woanders. Mit dem Kölner E-Bassisten Claus Fischer verbindet den Wuppertaler Gitarristen seit 2004 eine enge Freundschaft. Sie bilden das stabile wie flexible Fundament des Trios. Der Kölner Schlagzeuger Jonas Burgwinkel setzt wiederum alles daran, rhytmisch variantenreich an dieser Basis zu rütteln: ein Vexierspiel aus sicherem Rückhalt und wagemutigen Aufbruch.

Hanno Busch - Gitarre
Claus Fischer - E-Bass
Jonas Burgwinkel - Drums

22:00 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Phroneseis & HR-Bigband

Das britisch-skandinavische Trio Phronesis ist ein Paradebeispiel für den stilistischen Variationsreichtum der jüngeren Jazzszene Europas. Die drei Musiker kennen keine Grenzen zwischen den Gattungen und Genres, auch haben sie keine Scheu, den harmonischen, melodischen und rhythmischen Raum bis an seine Grenzen auszuweiten. »The Behemoth«, benannt nach dem biblischen Fabelwesen, heißt das Programm, das Phronesis in Gütersloh mit der hr-Bigband aufführen wird. Das ursprünglich Filigrane wie Druckvolle der Improvisationsmusik dieses Trios erhält durch das Radio-Jazzorchester eine raumgreifende Klangfülle.

Phroneseis:
Ivo Neam - Piano
Jasper Hoiby - Bass
Anton Eger - Drums, Percussion
HR-Bigband:
Frank Wellert, Thomas Vogel, Martin Auer, Axel Schlosser - Trompeten
Günter Bollmann, Felix Fromm, Christian Jaksjø, Manfred Honetschläger - Posaunen
Heinz-Dieter Sauerborn, Oliver Leicht, Tony Lakatos, Steffen Weber, Rainer Heute - Saxofone
Martin Scales - Gitarre

23.30 Uhr, Gütersloh, Studiobühne: Randy Brecker & The Cologne Funkateers

Randy Brecker ist ein Tausendsassa. So war der 1945 in Philadelphia geborene Trompeter beispielsweise Gründungsmitglied der rockenden Bigband Blood, Sweat & Tears, sein gleichermaßen druckvolles wie flexibles Spiel trug maßgeblich zum Erfolg von Larry Coryells Band The Eleventh House bei. Zusammen mit seinem Saxofon spielenden Bruder Michael preschte er als Brecker Brothers trittsicher über den schmalen Grat zwischen Jazz, Rock, Funk und Soul; nicht von ungefähr hieß eines der Hitalben »Heavy Metal Be-Bop«. Zusammen mit der rheinischen Allstar-Band The Cologne Funkateers wird Brecker in Gütersloh einmal mehr zeigen, dass Jazz auch heute noch ein ungeheures – und weitgehend ungenutztes – Potenzial zur Tanzmusik hat. Mit dabei: Breckers Ehefrau Ada Rovatti am Tenorsaxofon.

Randy Brecker - Trompete
Ada Rovatti - Tenorsaxofon
Jesse Milliner - Keyboards
Bruno Müller - Gitarre
Stefan Rademacher - E-Bass
Hendrik Smock - Drums

VERANSTALTUNGSORTE

Theater Gütersloh
Barkeystraße 15
33330 Gütersloh
Homepage: https://www.theater-gt.de/

Bunker Ulmenwall
Kreuzstraße 3
33602 Bielefeld
Homepage: http://bunker-ulmenwall.org/

TICKETHINWEISE

Ticketinfos Gütersloh: Der Abo-Verkauf findet nur im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH statt.
Kontakt:
tickets@guetersloh-marketing.de
05241 2113636

Festival-Kombi-Tickets gibt es ab dem 12. November, Einzelkarten für alle Konzerte ab dem 22. November an allen VVK-Stellen und eventim Infos auch unter jazz-gt.de

Bielefeld: Tickets für die WDR 3-Jazzfest-Konzerte im Bunker Ulmenwall gibt es auf der Homepage : http://bunker-ulmenwall.org/

Stand: 09.11.2018, 13:47