Tage Alter Musik Herne 2017 - Bilder des Festivals

Tage Alter Musik Herne 2017 - Bilder des Festivals

Außergewöhnliche Musik in besonderer Atmosphäre. Das Motto des diesjährigen Festivals: Aufbruch! Rebellen, Reformer und Revolutionäre in der Musik zwischen Mittelalter und Romantik. Das Festival in Bildern.

Violinistin Maren Ries vom Ensemble NeoBarock

Am Donnerstagabend (09.11.2017) starteten die Tage Alter Musik in Herne. Eröffnet wurde das von WDR 3 präsentierte Festival durch das Kölner Ensemble NeoBarock und der norwegischen Mezzosopranistin Marianne Beate Kielland.

Am Donnerstagabend (09.11.2017) starteten die Tage Alter Musik in Herne. Eröffnet wurde das von WDR 3 präsentierte Festival durch das Kölner Ensemble NeoBarock und der norwegischen Mezzosopranistin Marianne Beate Kielland.

Violinist Volker Möller ist einer der Gründer des Ensembles NeoBarock und Echo-Klassik-Preisträgers.

Genauso wie Violinistin Maren Ries, die auch zu den Gründungsmitgliedern des Ensemble zählt.

Marianne Beate Kielland ist Mezzosopranistin und Solistin der geistlichen Konzerte.

Sie sang beim Eröffnungskonzert mit dem Ensemble NeoBarock.

Großen Applaus gab es am Ende des Eröffnungskonzerts.

Capella Mariana und Capella Ornamenta beim Te Deum A 8 von Jacobs Vaet.

Der Ensembleleiter Vojtěch Semerád mit der Sopranistin Barbora Kabátková.

Die Posaunisten der Capella Ornamenta: Laura Agut, Pavel Novotný, Jan Nosek (v.r.n.l.).

Sabine Lutzenberger (Sopran), Barbora Kabátková (Sopran), Vojtěch Semerád (Tenor und Ensembleleiter), Tomáš Lajtkep (Tenor) und Tomáš Král (Bariton).

Das Konzert "Böhmische Glaubensfreiheiten" mit Capella Mariana und Capella Ornamenta.

Das Konzert "Frühling vor dem Beben": Vokal- und Instrumentalwerke des 18. Jahrhunderts.

Der Dirigent Marcos Magalhães.

Joana Seara (Sopran) und João Fernandes (Bass) beim Duett von Vespina und Togno.

Joana Seara (Sopran) bei der Arie der Termosia von Francisco António de Almeida.

Ein Teil des Orchesters OS MÚSICOS DO TEJO während des Konzerts "Frühling vor dem Beben".

Der Perkussionist Jarrod Cagwin.

Jarrod Cagwin (Perkussion), Marcos Magalhães (Dirigent), João Fernandes (Bass) und Joana Seara (Sopran) (v.l.n.r.) lassen sich feiern.

Das "Ensemble des 18. Jahrhunderts Susanne Regel" spielte Musik von Georg Philipp Telemann im Kulturzentrum Herne.

Susanne Regel (Oboe), Emilio Percan (Violine), Wolfgang Dey (Oboe), Fiona Stevens (Violine).

Besonders die Ähnlichkeit zur Singstimme und die Beweglichkeit des Klanges machen für Susanne Regel den besonderen Reiz ihres Instrumentes aus.

Philip Cave erarbeitete mit seinem Chor Vokalwerke des 15. und 16. Jahrhunderts.

Das Konzert fand in der Kreuzkirche in Herne statt.

Die englische Vokalformation "Magnificat" von Philip Cave ist ein ausgesprochenes Spezialensemble für die Renaissance-Polyphonie.

Margot Oitzinger singt das Passionsoratorium "Der blutige und sterbende Jesus"

Bernhard Klapprott leitete das Konzert.

Das Konzert fand im Kulturzentrum Herne statt.

Stand: 13.11.2017, 09:00 Uhr