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"Lärmeffekt" aus Kleve haben Angst vor dem Zenit

Lärmefekt

"Lärmeffekt" aus Kleve haben Angst vor dem Zenit

Lärmeffekt - Gabriela Sabatini

WDR 2 Musik aus dem Westen 28.10.2019 02:56 Min. Verfügbar bis 27.10.2020 WDR Online Von Lärmeffekt

Sehr selbstbewusst geben sich die drei Musiker von "Lärmeffekt". "Jeder sollte Lärmeffekt hören", sagen sie, vor allem "jeder Fan deutschsprachiger Rockmusik, ehrlicher Gitarren, riemiger Bässe und gehaltvollen Schlagzeugspiels". Ganz so ernst nimmt sich die Band vom Niederrhein jedoch nicht.

Über ihre "Karriere" schreiben die drei Musiker, dass sie sich „mit Kletterhaken vor dem Zenit ihres Schaffens festklammern, anstatt diesen würdevoll zu überschreiten“. Eine EP hat das Trio im Angebot, live sind sie bislang im Raum Kleve beziehungsweise Niederrhein aktiv.

Fünf Fragen an Lärmeffekt

Warum macht ihr Musik?

Als Ventil für unsere kindliche Ader, die im Alltag leider oft zu kurz kommt.
Und um all den Nonsens zu verarbeiten, den man über den ganzen Tag verteilt hört. Der würde sonst verloren gehen.

Welchen bekannten Song hättet ihr gerne geschrieben?

"The one and only" von Chesney Hawkes

Was war bisher eurer wichtigster Auftritt?

Unser erster gemeinsamer beim Bandcontest von Kadee Keusgen in Haldern und alles was dadurch entstanden ist.

Was müsst ihr im Leben unbedingt noch machen?

Weiter machen, immer weiter machen, egal wer oder wieviele kommen.

Was sollen alle in zehn Jahren über euch schreiben?

"Lärmeffekt? Was machen die eigentlich. Das würde mich echt interessieren…"

Stand: 28.10.2019, 20:30