Das Trio posiert lässig vor der Kamera

"Days of Sorrow" aus Dortmund bringen 80er Jahre zurück

Stand: 12.05.2022, 10:30 Uhr

Die Dortmunder "Days of Sorrow" gehörten in den 80ern zu den spannenden deutschen "New Wave Acts". Jetzt erwecken sie diesen typischen Sound zu neuem Leben.

Days of Sorrow - Silent Lovesong

WDR 2 Musik aus dem Westen 16.05.2022 04:09 Min. Verfügbar bis 16.05.2023 WDR Online Von Days of Sorrow


"Days of Sorrow" entstanden 1981 im Raum Dortmund und gehörten damals der Post-Punk-New-Wave-Elektronik-Szene an. Die Karriere startete vielversprechend mit dem Underground Hit "Wild World" und vielen Touren durch Clubs. Doch 1987 brach die Band kurz vor einer Spanien-Tour auseinander.

30 Jahre später fanden die beiden Köpfe der Band mit einem dritten Mann wieder zusammen und veröffentlichten zunächst das frühe Material auf einem Album. Jetzt sind neue Songs entstanden für das Album "Soulmate Sister“. Eine souveräne Zeitreise in die "Post-Punk-Ära mit Drum-Machine-Beats".

Fünf Fragen an Days of Sorrow

Warum macht ihr Musik?

Wir finden es einfach geil, wieder wie früher eine Symbiose aus Rhythmus-Maschine, Synthesizer, Gitarre und Gesang zu schaffen. Eben im Sound der 80er!

Welchen bekannten Song hättet ihr gerne geschrieben?

Diesmal: "Blue Monday" - New Order

Was war bisher euer wichtigster Auftritt?

Einer der ersten Gigs, 1984, Zeche Bochum! Aber jeder Auftritt war und ist für uns wichtig, um den Kontakt mit dem Publikum zu haben und Reaktionen live zu erleben. Studio ist super, aber live ist unschlagbar!

Was müsst ihr im Leben unbedingt noch machen?

Noch ein Album und viel live spielen!

Was sollen alle in zehn Jahren über euch schreiben?

"Immer noch eine geile Band!"