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Johanna Esch

Johanna Esch

Johanna Esch

Johanna Esch wurde zu Reggae-Musik in den Schlaf gewiegt und wuchs in der Ära des 2000er-Deutsch-Rap auf. Jetzt lässt sie sich auf Wellen treiben und durch Musik in die weite Welt tragen.

Es fing alles an in...

Duisburg, wo meine Eltern mich zu Bob Marley, Advanced Chemistry und Sufi-Gesängen wiegten.

Was wäre eigentlich aus mir geworden?

Ergotherapeutin in Australien, aber: "Life is what happens to you while you are busy making other plans".

Meine Stadt, mein Land, mein Fluss...

Dortmund, Ruhrpott, Ruhr.

Meine Musik...

ist HipHop und Reggae. Ich bin 2000er Deutschrap-Kind, hab über Rasta-Livity gestritten und mein Herz wird ganz groß, wenn ich Klänge höre, die mich weit weg tragen. Musik aus Indien finde ich oft so schön, dass es mir die Sprache verschlägt - das schafft wirklich nur Musik.

Meine Filme...

sind Surffilme, in denen die Mädels nicht als schmuckes Beiwerk halbnackt am Strand rumliegen, sondern wie Königinnen einen Hang Ten surfen.

Meine Bücher...

sind fast alle über Antiziganismus. Opre Roma!

Mein größter Luxus...

ist es, mit meiner Familie Wellen im Meer zu teilen. Dabei forme ich meine Hände zum Dauershaka und bin einfach nur dankbar.

An einem freien Tag...

lebe ich meinen größten Luxus oder liege mit einem Glas Cocoswasser in der Hand in der Balkon-Hängematte und habe Freunde und Familie um mich.

COSMO ist...

magisch, weil es das Weltreise-Gefühl in die heimische Wohnung zaubert, selbst wenn gerade alles grau, trist und blöd ist und sich die Arbeit auf dem Tisch stapelt.

Was ich noch sagen wollte...

"Haiti ist weit, doch Ostpreußen fast noch weiter!"