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Karneval u doba korone

Žena sa maskom i crvenim klovnovskim nosem ispred katedrale u Kelnu

Karneval u doba korone

Boris Rabrenović, Keln

Da nema korona pandemije i restriktivnih mera, danas, 11.02., bi u 11 časova i 11 minuta u glavnim karnevalskim uporištima, poput Bona, Diseldorfa, Kelna ili Majnca, počelo veliko slavlje.

Naime, današnji dan, poznat kao Weiberfastnacht ili Altweiber je dan kada počinje vrhunac karnevalskog slavlja i dan koji pripada ženama. Ove 2021. godine taj dan protiče bez juriša žena na gradske većnice, bez plesa i grljenja u kafanama, bez sečenja kravata.

Karneval u doba korone

01:44 Min. Verfügbar bis 11.02.2022


Kafane su zatvorene i na snazi su mnoge zabrane. Od danas ujutru pa sve do Pepeljave srede (Aschermittwoch) je recimo zabranjeno konzumiranje alkohola na javnim mestima. Zabranjena su i privatna okupljanja i slavlja. I dalje važi pravilo da jedno domaćinstvo može da se sastane samo sa jednom osobom iz drugog domaćinstva. Policija i službe za održavanje reda vode računa da se poštuju mere za borbu pritiv korona virusa.

Međutim karneval 2021. će biti upamćen i po brojnim malim akcijama maštovitih karnevalista. U Ahenu su recimo prodavani plakati i bedževi na kojima piše „Karneval nosimo u srcu“, u Bonu, Kelnu i Monhajmu poznati muzički sastavi održavaju koncerte u takozvanim auto-bioskopima. Automobili su okićeni balonima i lampicama. Bogata je i ponuda na internetu, jedan od slogana glasi: „Karneval pred kaučom“. Bogatu karnevalsku ponudu nudi i naš WDR, bilo da je reč o radijskim programima, televizijji, lajv-strimu ili društvenim mrežama.

Deo današnje atmosfere sa ulica Kelna pogledajte u galeriji fotografija:

Fotos vom Karneval: Ein Hauch von Weiberfastnacht trotz Corona

Eigentlich fällt Weiberfastnacht coronabedingt aus. Aber unsere Fotografen haben bunte Spuren von jeckem Karnevalstreiben entdeckt.

Ein weinender Clown vor dem Dom. "Nä wat wor dat dann fröher en superjeile Zick" - vor einem Jahr war die närrische Welt noch in Ordnung. Nicht traurig sein leev Fründe, es ein bisschen Spaß ist trotz Corona erlaubt.

"Nä wat wor dat dann fröher en superjeile Zick" - vor einem Jahr war die närrische Welt noch in Ordnung. Nicht traurig sein leev Fründe, es ein bisschen Spaß ist trotz Corona erlaubt.

"Nä wat wor dat dann fröher en superjeile Zick" - vor einem Jahr war die närrische Welt noch in Ordnung. Nicht traurig sein leev Fründe, es ein bisschen Spaß ist trotz Corona erlaubt.

"Alles total Banane", finden diese beiden Frauen und verteilen bei ihrem Mini-Zoch am Düsseldorfer Medienhafen Bananen.

Ein wärmendes Baby ist auch dabei.

Es ist zwar kalt an diesem historischen Donnerstag auf der Domplatte in Köln, aber es wäre dennoch ein Traumwetterchen, um Weiberfastnacht zu feiern.

Nur ein bisschen Konfetti regnet vom Himmel.

Es spricht nichts gegen schöne Kostüme, wie diese jecke Dame in Köln auf dem Heumarkt beweist.

Dieses hübsche Schaf hat sich vor das Düsseldorfer Rathaus verirrt.

Ein Einhorn mit friedlicher Absicht - zu erkennen an der Haltung der rechten Vorderhufe: "Peace!"

Die Maske des Clowns sieht virensicher aus, aber auch ziemlich ungemütlich.

Viele Geschäfte in der Düsseldorfer City sind jeck dekoriert. Auch dieses Bestattungsunternehmen in der Altstadt hat sein Schaufenster passend zur fünften Jahreszeit aufgehübscht.

Eine Mischung aus schwarzer Raupe und Schornsteinfeger? Jedenfalls ist diese Närrin lecker warm eingepackt. Gut so, denn in Düsseldorf liegt Schnee.

Mit den Masken bleiben die Nasen schön warm. Dann noch viel winken, so können die Minusgrade den Jecken nichts anhaben. Ein dreifaches "Helau" aus Düsseldorf ...

... und ein dreifaches "Alaaf" aus Köln.

So einfach lässt sich eine FFP2-Maske verschönern.

Auch eine gute Idee - Pappnase über die Maske klemmen.

Masken im Partnerlook - das scheint ein Haushalt zu sein. Die beiden dürfen bützen.

Es ist doch erstaunlich, wie viel Mimik man trotz Maske erkennen kann. Diese närrische Dame hat sichtlich gute Laune und lacht mit den Augen.

Mit dieser Verkleidung erkennt man seine eigene Mutter - oder den eigenen Vater - nicht.

Polizei und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes kontrollieren in der Kölner City, ob die bereits bestehenden Corona-Regeln und auch die speziellen Karnevals-Regeln eingehalten werden.

In Köln gilt: kein Alkohol im öffentlichen Raum, kein Glas, kein Alkoholverkauf an den Hotspots und privat wie im Freien - maximal ein Haushalt plus eine weitere Person sind erlaubt.

Ausdrücklich erlaubt ist es, sein Fahrzeug und sich selber zu schmücken.

Und Federschmuck ist natürlich ebenfalls nicht verboten.

Die "Drei Engel von Birgelen" schickt der Himmel nach Wassenberg an den Niederrhein. Katja Wittner, Kirstin Hanke-Busscher und Tanja Gohl besuchen coronakonform mit ihrem "Kamelle-Traktor" Schulen und Kindergärten.

"Op dem Maat, op dem Maat, stonn die Mädche!"

Und andere "Mädche" laufen, wie hier Simone Herrmann aus Stolberg. Die "Rennmaus" und ihre Lauf-Kolleginnen und Kollegen aus dem Kölner Triathlon-Club laufen heute 1.111 Kilometer - alle zusammen.

Herrchen und Hund im Partnerlook. Nur eine Maske wollte der Schnuffi nicht über die Schnauze ziehen.

Auch am Arbeitsplatz spricht nichts gegen ein bisschen Karnevalsstimmung, wie das Team der Sozialbetriebe Köln in Köln-Mülheim beweist.

Viele Bäcker werden erfinderisch: In Haan verkauft ein Konditor Berliner "mit zugelassenem Impfstoff".

Fettgebäck mit Botschaft: "Wir feiern das Leben!"

Das Motto der "Berliner" haben diese Verkäuferinnen aus der Düsseldorfer Bäckerei übernommen und bedienen ihre Kunden mit einem süßen Lächeln.

Diese beiden Viren gehen zwar um die Welt, verbreiten aber im Gegensatz zu Covid-19 nur gute Laune.

Um die Welt sorgt sich der Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly. Er übergibt sein "brennendes Känguru", ein Wagenmotiv vom vergangenen Jahr, an Umweltaktivisten. Sie dürfen die Figur künftig für ihre Demos nutzen.

Man ist ja in diesen Zeiten mit wenig zufrieden - zum Beispiel mit wärmenden Sonnenstrahlen ...

... oder ein paar Minuten Ruhe auf der Parkbank ...

... oder einem Liedchen live gesungen.

Polizei und Ordnungskräfte hatten in den Hochburgen bisher an diesem Donnerstag nichts zu tun - alle halten sich an die Regeln.

Dieser Jeck schaut optimistisch in die Zukunft.

In der nächsten Session wird hoffentlich alles wieder gut?!

Stand: 11.02.2021, 17:55