„Wir können nicht weitermachen wie bisher“

Proteste UN Klimagipfel Glasgow 2021

26. UN-Klimakonferenz (COP26) Glasgow

„Wir können nicht weitermachen wie bisher“

Von Angela Konti und Andrea Mavroidis

Η κλιματική είναι σχεδόν καθημερινά στην πολιτική ατζέντα πλέον και λόγω των διαπραγματεύσεων για των κυβερνητική συνασπισμό των σοσιαλδημοκρατών, πρασίνων και φιλελευθέρων εδώ στην Γερμανία. Είναι όμως και θέμα των πρώτων σελίδων του ΜΜΕ και λόγω της 26η διάσκεψης του ΟΗΕ για την κλιματική αλλαγή (COP26) στην Γλασκόβη τις τελευταίες μέρες.

Μετά από ένα καλοκαίρι με καταστροφικές πλημμύρες και μέγα πυρκαγιές έχει μάλλον περάσει στην συνείδηση όλων ότι είναι ένα θέμα με το οποίο η παγκόσμια κοινότητα θα πρέπει να καταπιαστεί σοβαρά. Μιλαμε με τον Αναστάση Γιαννουσάκη, ερευνητή στο Potsdam Institut für Klimaforschung (PIK).

"Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir in absehbarer Zeit nicht viel Schlimmeres verhindern können."

Nach einem Sommer mit verheerenden Überschwemmungen in Deutschland und Großbränden in Griechenland ist wohl auch jedem Europäer bewusst geworden, dass der Klimawandel längst vor der eigenen Haustür steht. Auf der 26. UN-Klimakonferenz (COP26) im schottischen Glasgow, die noch bis zum 12. November läuft, verhandeln Regierungschef und Vertreter von 197 Nationen über die weitere Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015.

Das Abkommen sieht die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad, idealerweise 1,5 Grad, im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter vor. Experten und die UNO warnen aber, dass die Erde derzeit auf eine Erwärmung von 2,7 Grad in diesem Jahrhundert zusteuert. Welche Signale geben Klimakonferenzen überhaupt noch? Ist das Ringen um ein Abschlusspapier, das am Ende nur die kleinsten Gemeinsamkeiten festhält, längst nur ein ritualisiertes Lippenbekenntnis? Darüber sprechen wir mit Anastasis Giannousakis, Klimaforscher am Potsdam Institut für Klimaforschung (PIK).

Stand: 05.11.2021, 14:20