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"Danke, gut." mit Miriam Davoudvandi

Miriam Davoudvandi

Der Podcast über Pop und Psyche

"Danke, gut." mit Miriam Davoudvandi

In "Danke, gut." trifft Miriam Davoudvandi alle zwei Wochen Menschen aus der Popkultur und spricht mit ihnen über alles, was mit Mental Health und der Psyche zu tun hat. Das können Depressionen, Bipolarität, Süchte oder Essstörungen sein.

Zu den Gästen gehören Musiker*innen, Sportler*innen, Youtuber*innen, Politiker*innen. Der Podcast heißt "Danke, gut.", weil es die bekannteste Floskel auf die Frage "Wie geht's dir eigentlich?" ist. Miriam Davoudvandi möchte offen und ehrlich über Gefühle und den eigenen Gemütszustand sprechen, um negative Gefühle bis hin zu Depressionen und das Sprechen darüber, auch in alltäglichen Situationen, zu normalisieren.

"Danke, gut." - Gespräch mit Miriam Davoudvandi

COSMO 13.08.2020 03:37 Min. Verfügbar bis 13.08.2021 COSMO

"Danke, gut." mit Miriam Davoudvandi - Der Podcast über Pop und Psyche COSMO Danke, gut. Der Podcast über Pop und Psyche 06.08.2020 00:58 Min. Verfügbar bis 06.08.2021 COSMO

Auch wenn der Podcast auf persönlichen Erfahrungen und nicht auf medizinischen Ratschlägen basiert, arbeitet Diplom-Psychologin Stephanie Cuff-Schöttle mit. In "Danke, gut." soll mit Vorurteilen und Halbwissen zu Themen aus der Psychologie aufgeräumt, psychische Krankheiten entstigmatisiert und Grundwissen zu diversen Krankheitsbildern vermittelt werden - im Podcast selbst und in zahlreichen begleitenden Social-Media-Formaten.

Über Miriam Davoudvandi

Miriam Davoudvandi

Miriam Davoudvandi kennt als freie Journalistin und Moderatorin für diverse Formate, Speakerin/Workshopleiterin und DJ die Musikindustrie aus verschiedenen Perspektiven. Als ehemalige Chefredakteurin des Musikmagazins "splash! Mag" nahm sie sich vor, "Rap wieder weich" zu machen und arbeitet tagsüber seitdem vor allem in musikjournalistischen Kontexten. In Workshops und mit ihrer Vortragsreihe "I've got 99 problems but being a feminist ain't one" vereint sie Rap und Politik. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei einem rassismus-, klassismus- und sexismuskritischen Umgang mit Popkultur. Nachts stellt sie ihr musikalisches Wissen als Cashmiri sowohl in den kleinen Untergrundclubs, als auch den großen Festivalbühnen unter Beweis. 

Miriam Davoudvandi ist selbst Betroffene und hat jahrzehntelange Erfahrungen mit Ärzt*innen, Therapien etc. sammeln können und verarbeitet diese Themen auch in ihren musikjournalistischen Arbeiten, sei es, wenn sie erklärt, warum es wichtig ist, dass Künstler wie Haftbefehl zugeben, warum sie Depressionen haben oder wenn sie in Videointerviews mit Gangsterrappern wie MC Bogy über seine Psychatrieerfahrungen spricht.