Alkoholismus: Hilfe für Betroffene

Ein Jugendlicher sitzt hinter Flaschen mit Alkohol

Alkoholismus

Alkoholismus: Hilfe für Betroffene

Wir sprechen in 1LIVE über Alkoholkonsum. Dabei beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man in eine Alkoholabhängigkeit gerät, wie es ist, mit alkoholkranken Eltern aufzuwachsen. Aber auch darüber, wie es ankommt, wenn man gar keinen Alkohol trinkt.

Wenn du glaubst, alkoholabhängig zu sein, kannst du dir helfen lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Hilfe auf verschiedenen Wegen an. An die kannst du dich auch wenden, wenn du jemandem aus deinem Umfeld helfen willst:

  • Im Internet: Unter Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) https://www.kenn-dein-limit.info/ - da findest du viele Informationen zum Thema Alkoholkonsum. Dort sind auch weitere Hilfsangebote verlinkt.

  • Per Telefon:  Unter der Rufnummer 0221  892031 erreichst du das Infotelefon zur Suchtvorbeugung der BZgA. Hier erhältst du eine Erstberatung und Adressen, an die du dich wenden kannst. Alle Beraterinnen und Berater, mit denen du sprichst, unterliegen der Schweigepflicht. Das Telefon ist erreichbar Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr sowie Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an.

  • Per Telefon: Unter der Rufnummer 01805 313031 erreichst du anonym und rund um die Uhr die Sucht & Drogen Hotline. Sie bietet telefonische Beratung, Hilfe und Informationen durch erfahrene Fachleute aus der Drogen- und Suchthilfe. An die Sucht & Drogen-Hotline können sich sowohl Menschen mit Suchtproblemen als auch deren Angehörige, Freunde oder Kollegen wenden. Die Hotline ist 24 Stunden am Tag besetzt, es fallen Telefongebühren an. Mehr Infos unter https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/index.html

Stand: 22.01.2019, 15:48