Schmyt - "Ich wünschte, du wärst verloren"

Schmyt

Neu für den Sektor

Schmyt - "Ich wünschte, du wärst verloren"

Von Daniel Vogrin

Der Satz „an dem kommst du gerade nicht vorbei“, trifft gerade auf wenige Acts in der deutschen Musiklandschaft mehr zu als auf Schmyt. Der Hype hat es sogar bis nach New York geschafft.

Vor kurzem hat Schmyt auf seinen Socials selbst ein Bild gepostet, wie er auf einer riesigen Leinwand am Times Square zu sehen ist. “DISCOVER NEW ARTISTS ON THE HORIZON” steht dort.

Julian Schmit, wie Schmyt eigentlich heißt, bekommt gerade heftigen Support von allen Seiten: Auftritt auf Musikbranchentreffen wie dem Reeperbahn Festival und eine Nominierung für den Preis für Popkultur in der Kategorie “Hoffnungsvollste*r Newcomer*in“ inklusive. Auf der New Music 2021 Hotlist ist er auch zu finden. Hier stellen alle jungen Programme der ARD und Deutschlandfunk Nova die wichtigsten neuen Acts des Landes vor.

Mit „Ich wünschte, du wärst verloren“ macht der Musiker mit seinem düsteren Sound weiter. Inhaltlich geht er auch dieses Mal wieder die schweren Themen an: Schmyt beschäftigt sich damit, nicht genug zu sein und mit der Liebe, die nicht erwidert wird. Der Musiker wird darin gewohnt deutlich. „Mische Benzin in meine Coke und hoff‘, dass es brennt“, singt er im Song.

"Ich wünschte, du wärst verloren" in 140 Zeichen

Schmyt zeigt mit „Ich wünschte, du wärst verloren“ wie düster eine Ballade klingen kann. Im Sound ist er sich dabei treu, thematisch bleibt es schwer.

Für Fans von

Der Stil von Schmyt ist was für Fans von: TUA, Casperund MAJAN.

Stand: 15.10.2021, 00:05