Oliver Tree - "Cash Machine"

Oliver Tree

Neu für den Sektor

Oliver Tree - "Cash Machine"

Von Daniel Vogrin

“When is it enough? How bad do you need that stuff? What's it all for?“, singt Oliver Tree in „Cash Machine“. Passend zum Konsum-Wahnsinn an Weihnachten bringt der Musiker einen Song raus, den man durchaus als Gesellschaftskritik verstehen kann. Auch musikalisch ist der Song von Punk nicht so weit weg.

Bis zur Synthesizer-Hook klingt „Cash Machine“ ein wenig wie eine moderne Mischung aus Bands wie Green Day, Nirvana und Blur. Oliver Tree ist aber eigen genug, um dem Song seinen Stempel aufzudrücken.

Oliver Tree - Cash Machine

1LIVE Neu für den Sektor 13.12.2019 00:30 Min. Verfügbar bis 12.12.2020 1LIVE

Der US-Amerikaner ist als Kind in einer Zirkusfamilie aufgewachsen und im Zirkus selbst mit dem Einrad aufgetreten. Wie man sich gekonnt in Szene setzt weiß der Musiker also und das macht er auch ausgiebig. Mal springt er mit einem Mini-Motorrad durch einen brennenden Reifen, mal springt er mit einem Scooter vom Dach. All das immer mit einem Comedy-Einschlag. Und klar: Comedy-Sketche schreibt er auch. Das mit dem Musik machen, ist für Oliver Tree natürlich auch kein Problem. Mit drei Jahren hat er Klavier gelernt, mit fünf dann seinen ersten Song geschrieben und mit sechs seine erste Sinfonie.

Am 27. März 2020 kommt das Debut-Album „UGLY IS BEAUTIFUL“. „Cash Machine“ ist die erste Single-Auskopplung davon.

"Cash Machine" in 140 Zeichen

Der Sound erinnert an Punk-/Rock-Bands, wären da nicht die modernen Synthi-Sounds und die Hook. „Cash Machine“ kommt inklusive Konsumkritik.

Angeberwissen

Oliver Tree war professioneller Scooter-Fahrer. Mit 18 hat er sich bei einem Sturz beide Handgelenke und einen weiteren Knochen in der Hand gebrochen.

"Cash Machine" als Gif

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Stand: 13.12.2019, 00:10