Dirigentin Alondra de la Parra und Johannes Steinbauer, 1. Schlagzeuger, über südamerikanische Rhythmen

WDR Sinfonieorchester Video 27.01.2022 04:10 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 WDR 3

Klassik mal anders: Rhythm & Dance - Livestream

  • Aus der Reihe "WDR@Philharmonie" - für Neugierige ab 13 Jahren und weiterführende Schulen
  • Mit dem WDR Sinfonieorchester und Alondra de la Parra (Leitung)
  • DO 27. Januar 2022, Kölner Philharmonie, 19.00 Uhr

Mit Inkrafttreten der Corona-Schutzverordnung NRW vom 3. April gelten für Konzertbesuche in der Kölner Philharmonie keine Zugangsbeschränkungen mehr. Auch die Maskenpflicht wurde aufgehoben. Zum Schutz aller empfehlen wir das Tragen einer medizinischen Mund- und Nasenschutzmaske jedoch auf freiwilliger Basis.

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Website der Kölner Philharmonie.

Pulsierende, eindringliche Rhythmen und tänzerische Leichtigkeit – das trifft sich bei "Rhythm & Dance". Am Dirigentenpult steht die viel gefeierte mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra, die die Musiker:innen des WDR Sinfonieorchesters u.a. durch Ravels berühmten Bolero leitet. Neben energiegeladener Musik gibt es zudem noch die ein und andere Tanzperformance zu genießen.

Programm:

Sergej Prokofjew
Sinfonie Nr. 1
"Klassische"

John Adams
The Chairman Dances


Alberto Ginastera
Estancia


Maurice Ravel
Bolero

Mitwirkende:

  • WDR Sinfonieorchester
  • Alondra de la Parra Leitung
  • Judith Nüßler Choreografie
  • Katja Engelhardt Regie
  • Schüler:innen Moderation

Dauer:
75 - 90 Minuten ohne Pause

Klassik mal anders: Rhythm & Dance - Livestream, Köln, 27.01.2022

Datum: Donnerstag, 27.01.2022
Ort: Philharmonie
Bischofsgartenstraße 1
50667 Köln
Beginn: 19.00 Uhr
Karten:

6 Euro (bis 25 Jahre)/18 Euro für Begleitpersonen (zzgl. VVKGebühr und Servicegebühr)
Lehrkräfte, die eine Gruppe von mindestens fünf Jugendlichen begleiten, erhalten freien Eintritt.

Ausverkauft

Bitte beachten Sie: Ab der Saison 21/22 beinhalten Konzertkarten für Veranstaltungen im WDR Funkhaus, die weniger als 14 Euro kosten, kein VRS-Ticket mehr. Die Eintrittskarte gilt nicht als Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr.