Start-up Foodtracks

Start-up Foodtracks

Das Münsteraner Start-up Foodtracks entwickelt eine Software, die mittelständischen Bäckereien bei der Einkaufsplanung helfen soll.

Bäckereien werfen jeden Tag unzählige unverkaufte Brote und Brötchen in den Müll. Das Problem: Viele kleine und mittelgroße Betriebe können es sich nicht leisten, digitale Systeme zu entwickeln, um ihren Einkauf besser zu planen. Genau das will ihnen nun das Start-up Foodtracks aus Münster anbieten, gegründet von Tobias Pfaff und Eyüp Aramaz.

Start up Foodtracks

Dafür entwickelten die Gründer zunächst einen selbstlernenden Algorithmus, der Bäckern auf Basis verschiedener Faktoren wie Wetter oder Wochentag prognostiziert, wie viel Ware im Angebot sein müssen – etwa sonntags 20 Stücke Kuchen mehr oder an Regentagen von allem X Prozent weniger.

Nach über einem Jahr mussten sich Pfaff und Aramaz allerdings eingestehen: Diese Idee zog nicht richtig. Woran das lag und welche Konsequenz die Gründer daraus gezogen haben, zeigt unsere Chronik.

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