Zipline zwischen Skipiste und Sprungschanze in Winterberg

Zipline in Winterberg 03:15 Min. Verfügbar bis 20.07.2021

Zipline zwischen Skipiste und Sprungschanze in Winterberg

Von Horst-Joachim Kupka

  • Einen Kilometer an Drahtseilen in 6o Metern Höhe
  • Umsteigen an der Bergstation
  • Körpergewicht zwischen 40 und 110 Kilo

Die Gäste steigen die Wendeltreppe am Startturm hoch. Der Turm liegt direkt gegenüber der Sprungschanze, wo zweimal pro Woche die Skispringer trainieren.

Schon beim Angurten und Einweisen durch den Operator am Startturm steigt der Puls. Dann hängen die festgegurteten Gäste an den Stahlseilen. Kommandos ertönen. Es geht los.

Fluggefühl über den Skihütten und Abfahrtshängen

Zipline-Nutzerin baumelt über Plattform

Umstieg an der Bergstation

Die Gäste sausen mit bis zu 50 km/h in die 500 Meter entfernte Bergstation des Winterberger Skikarussells. Dort werden sie durch das Bremssystem der Fly-Line gestoppt – baumeln über der Landeplattform an den Seilen.

An der Bergstation steigen sie um, bereiten sich für das zweite Sky-Fly-Erlebnis vor.

Panoramablick über Winterberg und Sommerrodelbahnen

Zwei Skipliner am Start

Am liebsten gleich noch einmal?

Auf der zweiten Etappe schweben die Besucher über den Auslauf der Sprungschanze. Dort landen auch die Skispringer. Mit dem Sessellift geht’s dann parallel zur Sprungschanze wieder zum Startpunkt.

Ein Mindestalter für Kinder gibt es nicht. Die Gäste müssen mindestens 40 kg und dürfen höchstens 110 kg wiegen. Erwachsene zahlen 29 Euro, Kinder 24.

Winterberg will sich als Ganzjahresziel weiterentwickeln

Mit der Zipline wollen die Winterberger die Astenregion auch in den grünen Jahreszeiten noch attraktiver gestalten. Es gibt drei Sommerrodelbahnen, einen Kletterwald und den zweitgrößten Mountainbike-Downhill-Park Europas. Zahlreiche Hütten im Skikarussell haben auch in den Sommerferien geöffnet.

Stand: 20.07.2020, 06:30